Ostern 07 Soca

Dieses Jahr war zu Ostern mal wieder Bootfahren und Chillen an der Soca in Slovenien angesagt…

Da die Nordalpen mit Wasser eher geizten, ließen wir uns von dem milden Klima und kristallklaren Wasser des Socatals locken. So lief bis Karfreitag der halbe Verein in selten gesehener Mannschaftsstärke bei Camp-Toni auf.

Auf dem Hinweg wurde erstmal der obligatorische Abstecher zum Kuchler Schwall gemacht, wo wir zu Ostern eigentlich nie den optimalen Wasserstand erwischten. Doch dieses Mal hatten wir anscheinend Glück und die Welle stand hervorragend! Als alle endlich, auch nach 4 stündigem Zwangsstopp (dank Vollsperrung) auf der A44, am Schwall ankamen, ging es erstmal aufs Wasser. Doch trotz der genialen Welle kam leichte Ernüchterung auf, da die Wartezeiten im Kehrwasser echt nervten. (“Was machen die ganzen Holländer in Kuchl???”)

Nach gefühlten 4 Stunden auf dem Wasser und 3 Minuten in der Welle ging es weiter Richtung Slovenien. Dort kamen wir noch im Sonnenschein an und wurden von Manni und Werner vor ihrer “Präsidentenlounge” empfangen. Jetzt war erstmal Pivo angesagt.

Nach genügend flüssigem Brot am Abend war am nächsten Morgen nur ein kurzes Frühstück nötig. In der Präsilounge wurde noch schnell Koffein gebraut (Respekt an Henning für die Kaffeemaschine) und dann gings erstmal zum Warmpaddeln mit der ganzen Bagage auf die obere Soca.

Am Montag stand dann noch die Befahrung der großen Schlucht auf dem Plan, um dem Ganzen auch einen sportlichen Abschluss zu verleihen. Mit den Tags zuvor getroffenen Wienern, die einige noch aus Norwegen kannten, ging es dann los.

Weitere Fotos gibts hier!
Und ein cooles Video von Phillipp

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Alle Fotos: Jonathan Plaßmann

Norwegen 2006 – Teil1

Auch im Jahr 2006 ging es wieder ins Land des Wildwassers. Mit dabei: Bekannte Paddler und eine Menge unbekannter Bäche!

Team KCWD auf dem Weg gen Norden!

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Team 2006: Jan, Martin, Johannes und Henning

Wasserstandsbedingt musste das Warmpaddeln auf dem Numedalslagen ausfallen. Die Bäche rund um die Sjoa zeigten sich aber in gewohnter Klasse. Neben dem Lagen-Canyon und dem Sjoa-Durchbruch wurde auch erstmalig die Ridderspranget-Section auf der oberen Sjoa gepaddelt.

Johannes im Sjoa-Durchbruch

Johannes im Sjoa-Durchbruch
Martin im Lagen-Canyon

Martin im Lagen-Canyon

Die Ridderspranget-Section der Sjoa wartete mit fetten Fossen und unfahrbaren Wasserfällen auf! Die Münsteraner im Gepäck zeigten so auch gleich nach 100m ihre Schwimmkünste und wir unsere Bergungskünste.

Vergebliche Bergung eines gefundenen Bootes

Vergebliche Bergung eines gefundenen Bootes
Camp an der Sjoa

Camp an der Sjoa

Nachdem alle interessanten Bäche abgeklappert waren, ging es wie auch in den Jahren zuvor weiter ins Otta-Tal. Mehr dazu in Teil 2.