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rund um Wiedenbrück 2019

„Es geht rund beim KCWD

…und zwar um Wiedenbrück!“

Traditionell zwischen Weihnachten und Neujahr hat Sören Kohnert mit seinem Organisationsteam den Paddelwettbewerb „Rund um Wiedenbrück“ ausgerichtet.

Am Bootssteg nahe der Antoniusbrücke wurde der Start/Zielbereich aufgebaut. Gestartet wurde im Fünf-Minuten-Takt. Die rund zwanzig Starterinnen und Starter aller Alters- sowie Könnensklassen bewiesen ihr Paddeltalent und Kondition im für alle gleichen Bootstyp Taifun-Slalom. Desweiteren ausgestattet mit Helm und Schwimmweste sowie einigen Teilnehmern die sich als Weihnachtsmann und anderen Heldenfiguren verkleideten, startete man stromabwärts in Richtung des „Glocke-Wehres“(Lange Strasse/Auf der Schanze). Nach überwinden dieser ersten Hürde sprinteten die Teilnehmer zunächst auf der Ems weiter um dann in die Umflut abzubiegen. Hier erwartete die Paddler/innen das sogen. „Krane-Wehr“(Rektoratstrasse/Lange Strasse). Es galt kurz vor den Mühlrädern auszusteigen, das Boot über flaches Wasser und Steine zu tragen oder zu ziehen, um dann unter der Brücke das Wehr mit Hilfe einer Leiter bzw. Seilen zu überwinden.

Jetzt konnten die Kanuten einen Paddelspurt bis zum Freibad einlegen. Hier galt es nochmals auszusteigen, das Boot um die Hochwassersperre zu umtragen um dann schnellstmöglich wieder einzusteigen. Ab jetzt forderten die Paddler sich nochmal selbst um bis zur Ziellinie eine bestmögliche Zeit zu erreichen. Jede/r einzelne Paddler und Paddlerin wurde im Zielbereich von den Zuschauern kräftig angefeuert.

„Alle sind Gewinner“ und “Dabei sein ist alles“ – jeder Teilnehmer und Teilnehmerin hat alles gegeben um seine/ihre persönliche Bestzeit zu erreichen und um jede Menge Spass dabei zu haben. Aus diesem Grund wird die Liste mit den Platzierungen hier nicht veröffentlicht. Das Orga-Team gibt in persönlichen Gesprächen gerne Auskunft darüber und beantwortet auch gern die Frage wie lang und ausführlich man bei der anschliessenden After-Race-Party gefeiert hat.

Erfolgreich Im Wildwasser und im Kanu-Freestyle – Die KCWD Highlights 2019

Top Ergebnisse 2019:

2019 war für den KCWD eine äußerst erfolgreiches Wettkampfjahr im Kanu-Freestyle und im Wildwasser.

Ben Gehlhaar

1. Platz K1JM U10 Deutscher Schüler Cup

Mads Barwich

2. Platz K1JM U12 Deutscher Schüler Cup

5. Platz K1 Junior Men U14 DM Schüler

Noah Haase

3. Platz K1JM U12 Deutscher Schüler Cup

Jannes Gehlhaar

4. Platz K1JM U12 Deutscher Schüler Cup

Ben Haase

5. Platz K1JM U12 Deutscher Schüler Cup

Maximilian Benteler

7. Platz K1 Junior Men U14 DM Schüler

Nele Barwich

7. Platz bei den Weltmeisterschaften (International Canoe Federation (ICF) Canoe Freestyle World Championships 2019

2. Platz K1 Deutsche Meisterschaft weibliche Jugend

3. Platz Plattling bzw. 2. Platz Juniorinnen WM-Qualifikation

2. Platz Boater Cross Lippstadt Damen

Sören Kohnert

2. Platz offene deutsche Meisterschaft im C1 (für Kanu Schwaben Augsburg)

Philipp Vorbohle

3. Platz offene deutsche Meisterschaft im K1 (für Kanu Schwaben Augsburg)

Nico Gottszky

8. Platz offene deutsche Meisterschaft im K1

Martin Gehlhaar

6. Platz German Masters DM Ü40

Stefan Barwich

2. Platz German Masters DM Ü40

Viele weitere Siege und Top-Platzierungen beim deutschen Wildwasser Contest, beim Boatercross in Lippstadt, bei den Freestylewettbewerben in Günzburg, Augsburg, Limburg, Hohenlimburg

Nachfolgend die Highlights der Saison in Bildern:

Indoor-Freestyle in Untertürkheim am 09.02.2019

Prolog deutscher Schüler Cup

Teamgeist war gefragt im 1. Teil des Wettbewerbs
Maxi macht die Handrolle
Jannes unser Techniker
Noah beedet seine Kür mit einem Salto aus dem Boot
Mads loopt vom Beckenrand
Die beiden Bens auf dem U10-Treppchen
v.l. Noah, Mads, Maxi, Linus und Jannes
Die KCWD Kanu Kids in Untertürkheim
Das gesamte Team

WM Qualifikation in Plattling am 27.04.2019

Nele kämpft in der Plattlinger Welle um die WM-Teilnahme
Mads drückt den roten Shooting Star tief in den Schaum, um in die richtige Absprungposition zu kommen.
Deutschlands Juniorinnen Team für die Kanufreestyle-Weltmeisterschaften 2019 im spanischen Sort: v.l. Annica Schacher (Ulmer Paddler), Nele Barwich (Kanu-Club Wiedenbrück-Rheda), Merle Hauser (KSR Südwest)

Günzburg am 18./19.05.2019 (Ulmer Freestyletage), Schüler Cup 1

Der erste Schüler Cup fand in Günzburg statt bei den Ulmer Freestyletagen
Martin bringt bei den Kids das Outfit auf den aktuellen Stand

Neheim Rodeo am 15.06.2019, Schüler Cup 2

Das Neheim-Rodeo auf der Ruhr war quasi unser Heimspiel. Feinste Freestyle-Bedingungen, super viel Spaß und weniger als 80km Anreise.

Felicitas ist die Glücksfee

Vor der WM nahm Nele an einem Trainingslager der deutschen Nationalmannschaft in Millau, St. Pierre de Boeuf und Sort teil. Nur wenige Woche später ging es zum Noguera Pallaresa zur ICF Weltmeisterschaft in Sort vom 19.06.-07.07.2019. Dazu findet ihr eine separaten Bericht auf der Homepage.

Offene Deutsche Meisterschaften im Kanufreestyle am 13.07.2019 auf dem Augsburger Eiskanal

3 Wiedenbrücker in der Waschmaschine
Nele feiert die deutsche VIzemeisterschaft der weiblichen Jugend mit den Mädels
Sören mischt im C1 als 2. vorne mit
und auch Philip steht auf dem Treppchen.

Augsburg (Rookies Rodeo) am 14.07.2019, Schüler Cup 3

Siegerehrung beim Rookie Boatercross
Strahlende Gesichter bei der Abendveranstaltung
Die KCWD Sportler in Augsburgmit der Beute von der “Tombola”
Das komplette KCWD-Team

Mühlenrodeo in Limburg an der Lahn am 14./15.09.2019, Schüler Cup 4

Das “Werbepickerl” für das Mühlenrodeo darf natürlich auf keinem Paddlerauto fehlen.
Die einzigartige Atmosphäre unterhalb des Limburger Doms gehört ebenso zum Mühlenrodeo dazu.
Ben siegt bei den Jungen U10
3 von 4 kommen vom KCWD
Gleiches Bild bei der Gesamtwertung des Schüler Cups
Glückliche Gesichter bei allen Teilnehmern vor der Heimfahrt

Deutschen Meisterschaften Ü40 (German Masters) am 14.09.2019 in Limburg

Deutscher Wildwasser Contest in Hildesheim

Riesenspaß mit großen Bällen
“Noah Go”
Das ist ganz schön hoch …
Kritische Blicke
Grosse Begeisterung

Vom Rodeo auf der Wildwasserstrecke in Hohenlimburg am 20.10.2019 und vom Boatercross in Lippstadt am 19.10.2019 gibt es keine Bilder. Trotzdem waren es hervorragende Veranstaltungen und natürlich Höhepunkt in der KCWC Saison 2019.

Bilder: Tanja Pilgrim-Barwich, Rüdiger Hauser, Martin Gehlhaar, Stefan Barwich

Text: Stefan Barwich

ICF Canoe Freestyle World Championships Sort Catalunia 2019 – Nele Barwich auf Platz 7

Vom 29. Juni bis zum 06. Juli 2019 wurden im spanischen Sort die diesjährigen Kanu Freestyle Weltmeisterschaften ausgetragen, für die sich die Wiedenbrücker Paddlerin Nele Barwich bereits im April in Plattling qualifiziert hatte.

Nele Barwich im Nationalteamtrikot

Nach langer Vorbereitung zu Hause auf der Ems und im Trainingslager in Sort einge Wochen zuvor war nun die Zeit gekommen. Das Sommermärchen begann! Um mehr Zeit für das endgültige Gewöhnen an die Welle zu haben, reiste Nele zusammen mit ihrer Mutter schon eineinhalb Wochen vor Wettkampfbeginn erneut nach Sort.

Nach zweitägiger Reise erreichten Nele Barwich und Tanja Pilgrim-Barwich ihr Ziel:
Sort in den Pyrenäen
“Das” Kanuzentrum am Noguera Pallaresa in Katalonien.

Nach und nach füllt sich das deutsche Lager auf dem Campingplatz in Sort und das Training bleibt natürlich auch nicht außer Acht gelassen.

Das deutsche Team sitzt zusammen und tankt Kraft für das nächste Training.
Und nun volle Konzentration! Die Wartezeit, um einmal in die Welle zu kommen, liegt bei immerhin 30 – 60 Minuten.

Zusätzlich zum Training in der Wettkampfwelle wurde ein ICF Juniorcamp angeboten, in dem man mit den Größen des Kanu Freestyles trainieren konnte, Tips bekam und die Chance hatte neue Leute aus aller Welt kennenzulernen.

Mit einem Tip vom ehemaligen Juniorenweltmeister Jason Craig klappt’s mit dem Loop noch viel besser.
Cartwheel
Vorstellungsrunde mit Dane Jackson, Jason Craig und den anderen Juniors aus Großbritannien und Deutschland.

In der Woche vor der Weltmeisterschaft begann nun das Nationentraining. Jeder Nation wurde zusammen mit einer anderen ein Zeitraum von 55 Minuten pro Tag zugeordnet. In dieser Zeit hieß es nun alles geben und volle Konzentration, denn es blieben für jeden Paddler in diesem begrenzten Zeitraum nur 2-3 Läufe zum Trainieren.

Alle deutschen Paddler warten gespannt auf ihren Lauf und behalten die Uhr immer im Blick.

Nach eineinhalb Wochen Vorbereitung in Sort und dem Training zu Hause auf der Ems wurde es nun ernst.

Den Auftakt machten die Squirter, die vom gesamten deutschen Team angefeuert wurden.

Nach einem spannenden Squirtwettkampf am Samstagnachmittag bei dem das deutsche Team eine Top 5 und zwei Top 20 Platzierungen holte, stand der Eröffnungsfeier in der Innenstadt von Sort nichts mehr im Weg.

Die deutschen Juniorinnen Anica Schacher, Nele Barwich und Merle Hauser
Die Freestyler aus Nordrhein-Westfalen: Jonas Unterberg, Nele Barwich und Robert Büchmann
Alle haben sich für das Teamfoto in Schale geschmissen.
Los geht’s zur Eröffnungsfeier.
Das deutsche Team läuft über die Hauptstraße von Sort ein.

Für die Wiedenbrückerin wurde es am Dienstagmorgen ernst. Mit den Vorläufen der K1 Juniorinnen war der Zeitpunkt gekommen, auf den sich Nele monatelang vorbereitet hatte. Die Daumen zu Hause sind gedrückt. Freunde, Familie, sie alle sind gespannt und lassen den Livestream nicht mehr aus den Augen.

Die drei deutschen Mädels auf dem Weg zum Einstieg.
Die Euphorie der Fans auf der Tribüne ist groß.
Es ist soweit! Nele zeigt, was sie gelernt hat.
Geschafft! Die deutschen Juniorinnen haben es alle ins Halbfinale der Top 10 am Freitag geschafft.

Freitag, 05.07.2019 dieses Datum wird Nele wohl noch sehr lange, wenn nicht für immer im Kopf bleiben. Sie hatte es unerwartet ins Halbfinale geschafft und kämpfte nun um einen Platz im Finale, doch für die Wiedenbrückerin war das gar nicht das Ziel, für sie war es eine Riesenüberraschung, es bis dahin geschafft zu haben und sie nahm sich vor, Spaß zu haben und ihre Läufe zu genießen. Aber ganz ohne Aufregung ging das natürlich nicht.

Nach einem sehr guten ersten Lauf holt sich Nele noch Tips von Europameisterin Anne Hübner.
Nele Barwich konnte ihren ersten Halbfinallauf um weitere 10 Punkte verbessern und schloss so mit einem Punktestand von 110 und dem 7. Platz bei der Weltmeisterschaft ab.

Die Königklassen des Freestyles, die K1 Herren und Damen battleten sich in einem atemberaubenden Nachtfinale und fuhren aus, wer Weltmeister bzw. Weltmeisterin 2019 wird. Weltmeister wurden zwar Paddler aus anderen Ländern, aber mit mehreren Finalteilnahmen, Top 10 Platzierungen und einer sensationellen Bronzemedaille im OC1 schnitt das deutsche Team sehr gut ab.

Nachtfinale der KI Damen und Herren.

Weltmeister wurden mit Dane Jackson (USA) und Hitomi Takaku (Japan) zwar Paddler aus anderen Ländern, aber mit mehreren Finalteilnahmen, Top 10 Platzierungen und einer sensationellen Bronzemedaille im OC1 schnitt das deutsche Team sehr gut ab.

Ergebnisse und weitere Infos unter

www.canoeicf.com/canoe-freestyle-world-championships/sort-2019/results

Philip Josef belegt sensationell Platz 3 im Open Canoe.
Geschlossen wurde die Weltmeisterschaft in Sort mit einem spektakulären Feuerwerk über dem Noguera Pallaresa.
Zu Hause empfangen wurde Nele mit einer bunt geschmückten Einfahrt. Vereinskameraden/innen hatten Girlanden, Luftballons und vieles mehr aufgehängt.

Nele Barwichs Fazit: “Die Reise nach Spanien war ein unvergessliches Erlebnis, an das ich mich für immer erinnern werde! Ich bin viel weiter gekommen als ich mir erträumt hätte und kann es immer noch nicht endgültig fassen, dass ich mich nun die Nummer 7 der Welt nennen darf. Ich habe Erfahrungen gemacht, die mir keiner nehmen kann und an die ich mich sehr gerne zurück erinnere und viele nette Leute getroffen. Ein riesig großes Dankeschön an meinen Sponsor CLAAS, die Fachschaft Kanu im Kreissportbund, meine Freunde und meine Familie für eure Unterstützung! Ohne eure Unterstützung wäre das nicht möglich gewesen.”

Fotos: Holger Lenz, Rüdiger Hauser, Tanja Pilgrim-Barwich

Text: Nele Barwich

Berg und Tal rufen – Pfingstfreizeit in Garmisch

Zu Pfingsten 2019 stand beim Kanu-Club Wiedenbrück-Rheda wieder einmal eine Erholungsfreizeit auf dem Campingplatz “Zugspitze” bei Garmisch auf dem Programm. 38 Teilnehmer, vom 1-jährigen bis zum 55+-Kanuten, erholten sich “aktiv” am Fuße von Deutschlands höchstem Berg, der Zugspitze bei einem großen KCWD Zeltlager.

Direkt unterhalb der Zugspitze stellten die Wiedenbrücker Kanuten ihre Zelte auf.

Aus Rheda-Wiedenbrück, den Nachbargemeinden Clarholz, Benteler und Halle, aber auch aus Essen und der Schweiz fanden sich Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Familien ein, um das lange Wochenende miteinander in den Bergen zu verbringen. 

Die “Flachlandtiroler von der Ems” ließen dabei nicht nur ihre Kanus zu Wasser, sondern nutzten auch ausgiebig Wanderschuhe und -stöcke, diverse Bergbahnen sowie Gitarre und Gesangbuch.

Countdown – Endlich geht es los ! Die Vorfreude war groß als am Mittwoch vor der Tour das Gepäck und die Boote verladen wurden.
Die Kanus sind verladen – der Vereinsbulli ist startbereit für die Tour in den Süden !
Schon am Freitag trafen die meisten der Teilnehmer in Garmisch ein.
Während einige sich noch “müde sortieren” decken Ben und Jannes den Frühstückstisch.
Zeit für ein erstes gemeinsames Frühstück und …

und Absprache der geplanten Aktivivitäten.

Natürlich lockten die Täler mit den Wildbächen Loisach, Isar, Rißbach und Lech.

Christina und Doris starten auf der Loisach am Campingplatz flußabwärts Richtung Farchant.
Guter Wasserstand auf dem Rißbach – letzte Absprachen vor Einfahrt in die Klamm.
Der Rißbach bietet für alle etwas und jeder kann sich sein “Sahnestück” herausschneiden.
Daumen hoch von Martin !
Olli, Mads und Nico schaukeln sich warm vor der Tour auf dem Lech.

Aber es gab nicht nur Kanutouren. Die “Fußgänger” zog es in die Berge. Partnach- und Höllentalklamm, Zug- und Alpspitze warteten darauf erstürmt zu werden.

Nur zu Fuß wurde die Partnachklamm erkundet.
Beeindruckend schön !
Große Freude bei den Wanderern.

Natürlich gehörte auch ein intensives Lagerleben mit Kochen, Grillen, Lagerfeuer und live Musik dazu.

Ein prasselndes Lagerfeuer und live Musik von Johannes und Clemens waren die Höhepunkte eines jeden Tages.
Natürlich geht auch mal etwas schief. Aber Geniesser wie Daniel schweigen und leeren das “Kenterbier” aus dem Paddelschuh.
Nicht nur Leni und Jana freüen sich auf’s Abendessen im Wohnwagen..

Da in diesem Jahr viel Schnee in den Alpen gefallen war, sogar im Mai hatte es noch mal intensiv geschneit, waren die Wildflüsse “gut eingeschenkt” und wir konnten sogar auf der oberen Loisach mit dem “Gumpen” und auf der oberen Isar paddeln.

Jürgen,
Doris und…
Rüdiger und Johannes favorisieren die Loisach ab Campingplatz bis nach Farchant mit sportlichen Schwällen, vielen Kehrwassern und reichlich Strömung.

Mit dem Taxi ging es von Scharnitz ins Hinterautal und mit dem Kanu auf der Isar zurück. Im Karwendel erwarteten uns ein überdurchschnittlicher Wasserstand und auch ein paar “braun-weiße Freunde”.

Im Taxi mit dem Kanu auf die Alm.
Noch sitzt Johannes “fest im Sattel”, doch
dann müssen David und …
Ansgar …
eingreifen.
Weiter geht’s – David gibt die Linie vor.
Da freut sich der Jürgen, …
Matthias genießt die Sonne, …
und auch Johannes kann wieder lachen.

Sicherlich haben wir wieder viel gelernt. Nicht nur die Kanu-Kids haben ihre Wildwassertechnik verbessert, sondern auch die Montagspaddler. Die  WW-Experten hatten ihren Spaß ebenso wie die “Fußgänger”  und alle gemeinsam bei Musik und Gesprächen am Lagerfeuer. So gingen 5 erlebnisreiche Tage viel zu schnell zu Ende.

Bilder: Rüdiger Gerks. Mads und Stefan Barwich

Text: Stefan Barwich