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Philipp und Sören räumen ab

Anfang Juni stand die Qualifikation für die Weltmeisterschaften 2009 in Thun (CH) an. Dazu wurden die Ergebnisse der Wettkämpfe in Graz und Plattling zusammen gewertet. Vom KCWD starteten Philipp und Sören.

Die Welle in Graz war für beide Neuland. Dennoch fuhren beide fulminant und platzierten sich in den Top 5. Philipp fuhr auf Platz 4 und erkämpfte sich damit in der Zwischenwertung den 2. WM Platz. Sören schaffte sogar den dritten Platz im C1 und ging ebenfalls als 2. in den zweiten Teil der Qualifikation.

Sören Kohnert

Philipp Vorbohle

Die Welle in Plattling zeigte sich von ihrer schlechten Seite. Der Wasserstand sank auf einen Tiefsstand und machte den Wettkampf zum Roulette. Dank vieler internationaler Starter reichte Philipp ein 18. Platz um seine Qualifikation zu sichern. Sören hatte leider Pech und wurde in der Qualifikation noch eingeholt. Dennoch ein tolles Ergebnis für seine erste Wettkampfsaison.

Hier die Ergebnisse zum nachlesen:

Ergebnisse GRAZ

K1 Men Plattling

C1 Plattling

und weiterer Berichte:

Graz Bericht des Kanumagazin

Plattling Rodeo beim Kanumagazin

Pfingstfahrt 2009

Pfingstfahrt 29.Mai.- 01.Juni 2009

Die diesjährige Pfingsfahrt führte uns nach Stolzenau zu Weser.
Unser Quartier wurde auf dem Campingplatz Weserlust bezogen.
Insgesamt waren wir eine Gruppe von 40 Personen im Alter vom 1 Jahr und 7 Monaten
bis zu 57 Jahren.

Die beiden jüngsten Kanuten Jannes und Mads

Die beiden jüngsten Kanuten Jannes und Mads

Am Samstag ging über 19 km bei starkem Gegenwind auf der Weser bis zum Campingplatz
Am nächsten Tag ging es bei Sonnenschein ab Campingplatz 17 km weiter Flußabwärts.
Auf der Etappe ging es durch eine lange Bootsrutsche die auch mit dem Mannschaftcanadier befahren werden konnte. Die Bootsrutsche war eine willkommende Abwechslung auf der Tour
Da wir an der Rutsche Pause gemacht haben ist der ein oder andere noch einmal durch die Bootsrutsche gefahren.

Nele, Mads und Stefan in der Bootsrutsche

Der Mannschaftscanadier in der Bootsrutsche

Der Mannschaftscanadier in der Bootsrutsche

Am letzten Tag wurde die Große Aue bis in die Wesser gepaddelt.

Abends saßen wir in gemütlicher Runde beim Lagerfeuer in dem großen Vereinszelt, der Jurte.

Lagerfeuer in der Jurte

Am Samstag ging über 19 km bei starkem Gegenwind auf der Weser bis zum Campingplatz
Am nächsten Tag ging es bei Sonnenschein ab Campingplatz 17 km weiter Flußabwärts.
Auf der Etappe ging es durch eine lange Bootsrutsche die auch mit dem Mannschaftcanadier befahren werden konnte. Die Bootsrutsche war eine willkommende Abwechslung auf der Tour
Da wir an der Rutsche Pause gemacht haben ist der ein oder andere noch einmal durch die Bootsrutsche gefahren.

Am letzten Tag wurde die Große Aue bis in die Wesser gepaddelt.

Abends saßen wir in gemütlicher Runde beim Lagerfeuer in dem großen Vereinszelt, der Jurte zusammen.

Ostertour 2009

Wie auch in den Jahren zuvor fand sich auch dieses Jahr eine muntere Truppe für eine umfangreiche Spiel-,Spaß- und Wildwassertour zusammen.

Nachdem das Gepäck von 11 Leuten endlich verstaut war konnte es am 4. April los gehen, erstes Ziel: Plattling. Da wir Nachts angekommen sind war die Überaschung am nächsten Morgen ziemlich groß, dass so viele Paddler die Walze bevölkerten.

Bauer in schwarz-weiß

Philipp am Loopen

Lagerleben am frühen Morgen

Erster Testflug

Nach intensiven 3 Paddeltagen bei Kaiserwetter in Plattling ging es am Dienstag Richtung Augsburg. Ein Teil der Gruppe machte einen Zwischenstop in München, um sich die bekannte Eisbachwelle näher anzuschauen. Da es schon sehr spät war und die noch anwesenden Surfer sehr nett waren ging es auch schnell aufs Wasser.

Bauer auf der Eisbachwelle

Ohne Hilfe geht nichts!

Am Donnerstag ging es weiter Richtung Soca, die für diese Jahreszeit mit einem sehr guten Wasserstand lockte. In Bovec kamen dann weitere 7 Paddler dazu, um die Gruppe zu verstärken. Auch hier zeigte sich das Wetter für den Rest des Urlaubs von seiner allerbesten Seite und sorgte so für eine gute Stimmung.

Osterfeuer

Einstieg Srepenica 1

Beginn Friedhofstrecke

Aufstieg am Ende der Slalomstrecke

Scouten in der großen Schlucht

Bauer und Olli

Am Dienstagmorgen wurde dann alles zusammen gepackt und die rund 1000km weite Heimreise angetreten.
Fotos: Philipp, Sören und Jonathan

Hamburg 01. – 03. Mai 2009

Wir waren eine Gruppe von 25 Personen die nach Hamburg gefahren ist.

Am 1. Tag sind wir die obere Alster ab Nahefurth bis zum Quartier dem Campingplatz Haselknick in Hamburg Ohlstedt gepaddelt. Vor dem Start gab es aber erst eine Bootstaufe, denn Herbert hielt eine Rede und taufte sein neues Seekajak auf den Namen Nordlicht.

Am 2. Tag haben wir uns in 3 Gruppen aufgeteilt, die unterschiedliche Strecken gepaddelt sind.
Die 1. Gruppe ist vom Campingplatz die Alster bis in die Außenalster zur Kennedybrücke gepaddelt. Die Strecke betrug ca 34 km
Die 2. Gruppe ist ab Campingplatz die Alster bis zum Bootshaus Marienhof und wieder zurück gepaddelt. Die Strecke betrug ca 20 km
Die 3. Gruppe ist vom Hamburger Kanu Club an der Außenalster gestartet. Die Tour führte über die Binnenalster durch 2 Schleusen auf die Elbe. Dort führte die Tour durch die Kanäle der Speicherstadt mit einem kleinen Abstecher Richtung Landungsbrücken und anschließend ging es durch die Schleusen wieder zurück zur Außenalster.

Am 3. Tag ist noch eine kleine Gruppe von 4 Personen ca 20 km zu einer Tour auf der Elbe etwas unterhalb der Landungsbrücken gestartet.

Es gab auch einige Personen die nicht gepaddelt sind. Diese haben die Zeit zum Wandern, für einen Besuch in der Stadt oder für anderes genutzt.

Auf der Fahrt war der jüngste Kanute im Alter von 1 Jahr und 8 Monaten. Der älteste Kanute auf der Fahrt war 57 Jahre alt.

Die nächste größrer Wanderfahrt ist die Pfingstfahrt vom 29.05. bis 01.06.
Die Fahrt geht nach Stolzenau zur Weser.
Nähere Informationen dazu gibt es bei Roger König.