Auch in diesem Jahr fand wieder das Okerrodeo statt. Dieses Mal als zweiter Teil der deutschen Meisterschaft und aufgrund der vielen Teilnehmer auf zwei Tage aufgeteilt. Mit von der Partie waren Luisa, Caro, Christoph, Nils, Phillip, David und Nico.
Viele nutzten noch die letzte Gelegenheit um zu trainierenChristoph beim cartwheelen in der WalzeNils macht es Christoph gleich und probiert sich am CartwheelCaro mit einem souveränen Sidesurf linksLuisa setzt zu einem Cartwheel längs zur Walze anDavid zeigt mit seinem "alten" Allstar alle möglichen CartwheelkombinationenNico bei einem Loop. Aber bloß Vorsicht mit der BetonkantePhillip zeigt im Supersonic allen Anderen, was er in der alten Schule gelernt hat und deklassiert die Konkurrenz mit Tricks wie dem Tricky-Woo und dem MC Nasty
Alles in allem ein sehr gelungenes Wochenende mit einem ersten Platz bei den Herren, einem zweiten und dritten Platz bei den Damen und sonstigen Platzierungen im guten Mittelfeld bei den Herren und den Junioren.
Christian ist noch unentschlossen.Nele war schon 5. Mal dabei !Mads will schon losfahren !Torge in der Konzentrationsphase
Das waren unsere Hauptakteure bei “Kanu Kids im Wildwasser”
Linn-Gret tief entspannt
Doch dann passiert es:
Der Berg oder besser das Wildwasser ruft !
Wie in den letzten 5 Jahren zuvor erhören viele Wiedenbrücker und Bonner Kanuten diesen Ruf und begeben sich über Himmelfahrt auf den Weg in den Süden.
Garmisch oder Mittenwald ? So lautet stets die Frage.
2014 entschieden wir uns nach den guten Erfahrungen aus dem Vorjahr erneut nach Garmisch zu fahren.
Unterhalb des Sylvensteinstausees beginnt die Wildwasserfahrt auf der Isar.
Begonnen wird traditionell mit einem gemeinsamen “Warm up” der fast 30 Teilnehmer im Alter zwischen 3 und Ü50 auf der Isar zwischen Sylvensteinstausee und der Ortschaft Fleck bei Lengries.
Die ersten Isar-Schwälle: Marco, Christian, Torge, Nico, Marius und Bernd sind voll konzentriert
Gut betreut machen hier unsere jüngsten Kanuten die ersten Erfahrungen im Wildwasser und die “Großen” haben einfach nur Spaß.
Christoph und Daniel haben Spaß am kalten, klaren Wasser"Unser Deutschland-Hasi" hat 18. Geburtstag
Nach der Isar am Vormittag erkunden wir am Nachmittag noch das Rißbachtal.
Nach dem "Warmpaddeln" auf der Isar wartet der Rißbach mit dem "Straßen-S"...... und der Rißbachklamm auf die Wiedenbrücker Kanuten.Rainer in der RißbachklammLuisa mit dem neuen Veloc
Zurück im Basecamp am Fuße der Zugspitze, müssen die verbrauchten Kalorien schnellstmöglich wieder aufgefüllt werden.
Patrick und Daniel freuen sich auf's EssenJonas und Werner kochen
Nach einem verregnetem Freitag, den wir im Alpspitzbad und in der Griesenschlucht verbrachten (Auf’s Fotografieren haben wir dabei leider verzichtet), geht es am Samstag nach Tirol zum Inn und auf die Ötztaler Ache.
Der Inn oberhalb von Imst empfängt die Paddler mit Sonnenschein ...... und hohen WellenEin aufregendes Erlebnis: Nele fährt in die Imster Schlucht hinein
Viel zu schnell enden die 4 erlebnisreichen Tage mit einer Abschlußfahrt auf der Loisach. Aber wir kommen wieder. Wen wunderts, bei diesem Ausblick !
Zum Abschluß noch einmal das Zugspitzmassiv in der Abendsonne
Am 4. Mai haben wir uns füh morgens auf den Weg nach Hanoversch Münden gemacht, um dort beim 44. Internationalen Wesermarathon zu starten.
Einstellung der Boote vorm Start
Im dunkeln kletterten wir in die Boote, um bis zur Fuldaschleuse zu paddeln. Dort starteten mit uns viele andere Kanadier, Seekajaks, Ruderer und Drachenbootfahrer.
Nele und Stefan steigen ein
Die erste Etappe für alle Wassersportler war Beverungen, was noch 53 Flusskilometer von uns entfernt war. Als die Sonne etwas höher am Himmel stand und den Nebel weitesgehends verscheucht hatte, stand Andrea mit Brötchen, Kaffe und Tee am Ufer.
Frühstückspause
Das war genau die richtige Stärkung um schnell in Beverungen anzukommen. Dort stand nach einer kurzen Pause fest, es geht weiter bis Holzminden.
Weiter geht`s
Holzminden liegt bei Flusskilometer 80, also noch ein weiter Weg. Nach nur einer Kuchenpause, erkämpften wir uns die letzten Meter. Dort angekommen waren einige zilemlich platt.
Im Ziel angekommen
Zum Abschluss hatte Tanja zuhause schon den Grill angeschmissen und leckere Salate vorbereitet. Beim essen wurden schon Pläne fürs nächste Jahr geschmiedet… Vielleicht doch mal an die Goldstrecke wagen???
Alles in allem ein anstrengender, aber schöner Tag.