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Stadtputztag – Wir reinigen unsere Kanustrecke!!!

Am 15.03. haben wir wieder fleißig aufgeräumt. Als Paddelsachen und Handschuhe angezogen waren, konnte er losgehen, der Stadtputztag! Mit ca. 20 Leuten säuberten wir Ems und Umgebung. Aufgeteilt in meherere Kanadier und Landtruppen, hatte der Müll keine Chance, er musste weg!

Nico, Caro und David angeln einen Müllsack
Andrea sammelt an Land

Es ließ sich einiges Finden, was nicht in die Ems gehörte. So waren nicht nur 2 Fahrräder und ein Roller unter den Fundstücken, sondern auch jedemenge Flaschen, Zeitungen und sonstiger Müll.

Nele sammelt fleißig
Caro am Nadelwehr
Mit vollen Mülltüten haben wir uns wieder am Kanusteg getroffen und alles in einen Anhänger geschmissen – dieser war erstaunlich voll!
Torge beim Müllanhänger
letzter Müll wird aufgeladen
Müllcanadier

Zum Abschluss der Aktion ging es für alle fleißigen Helfer zum Recyclinghof, wo der gesammelte Müll abgegeben wurde. Als kleines Dankeschön der Stadt, gab es für alle Sammelgruppen Erbsensuppe, Heißwurst und Getränke gratis. – Also hat sich der Vormittag doppelt geloht!

Müll abladen
Beim Recyclinghof
Ein leckeres Essen zum Abschluss

Text und Bilder: Luisa

Skiurlaub in Bruck

Ende Januar waren wir eine Woche lang zum Skifahren in Bruck, bei unseren lieben Nachbarn in Österreich. Bei eher frühlingshaften Temperaturen wagten wir uns auf die Pisten der Umgebung. Wir waren auf der Schmittenhöhe, Maria Alm und im Angertal nahe Bad Gastein.

Ein kleines Gruppenfoto, leider ohne den Fotografen Friedhelm und ohne die beiden Hotelbewohner Smiley und Sticki, die es vorzogen sich bekochen zu lassen und fleißig zu saunieren.
Himmlischer Ausblick: Rainer steht neben der Kapelle auf dem Gipfel der Schmittenhöhe.
Schneekunst auf dem Berge. Hier entsteht ein Bär aus Eis und Schnee.
Startaufstellung auf der Piste.
Natürlich gab es nach dem Skifahren auch das ein oder andere Bier.
Ein Teufelchen auf dem Weg ins Tal. Meistens mit Vollgas.
Sticki voll in Fahrt!
Einkehr in der Zapferl Alm mit spontaner Schneeballschlacht.
Früh übt sich! Hier testet Sophie mit Papa Friedhelm die Schneequalität mittels eines Schlittens.
Schneebrettfahrer in Aktion. Ziehwege machen Spaß, besonders wenn sie zu Ende sind.
Aufwärmübungen zum Lied Hey, wir woll´n die Eisbären sehen.
Am letzten Tag haben wir dann doch noch Neuschnee bekommen, Grund genug um eine Schneeballschlacht zu starten.
Und einen Schneemann oder auch eine Schneefrau zu bauen.
Das ist Schneemannbauen in Perfektion, mit Geduld und einem Spachtel wird aus Schnee Kunst.

Und dann war auch wieder Schluss mit Lustig und Zeit um nach Hause zu fahren, aber  für das nächste Jahr ist auch schon wieder eine Fahrt geplant.

Bilder von: Steffi, Friedhelm und Rainer

 

Wer oder was ist bosseln?

 

Das fragten sich viele der Teilnehmer, die der Einladung von Stefan, Bernd und Roger gefolgt waren und sich am Sonntagmorgen mit Kindern und Hunden beim Bootshaus versammelten.

Treffen am Bootshaus
Treffen am Bootshaus

Als Erstes ging es in einem lockeren Spaziergang zum Stadtholz. Ab da wurde die Gruppe von ca. 30 Personen von Stefan ins bosseln und deren Spielregeln eingeführt.

kurz nach dem Start
kurz nach dem Start

Die Kinder machten den Anfang und teilten sich in zwei Gruppen auf (pro Gruppe ein Bosselball). Viele der Würfe hatten beträchtliche Weiten, die in nichts den Erwachsenen würfen nachstanden.

die ersten Würfe
die ersten Würfe

Mit lautem Hallo- und Jubelrufen wurden die besonders weiten Würfe (oder auch besonders schräge) von den Teilnehmern gewürdigt.

freie Bahn für super Würfe
freie Bahn für super Würfe

Nachdem die Kinder ihre Siegergruppe gefunden hatten mussten nun die Erwachsenen sich in Gruppen aufteilen. Nach kurzer Diskussion wurde dann eine Frauen- und Männerteam gebildet. Die Männer waren natürlich Siegessicher, aber das Vorurteil „Frauen und werfen“, wurde von super Werferinnen im Team wiederlegt und die Gruppen waren ausgeglichen.

Die Frauengruppe beim werfen
Die Frauengruppe beim werfen

Der Weg führte die Gruppen beim bosseln Richtung Batenhorst (Haus Aussel). Nach der Überquerung derStraße wurden neue Gruppen gegründet und die Damen- und Herrengruppe wurde durch die Kinder unterstützt.

Neue Runde, neues Glück
Neue Runde, neues Glück

Bei dieser Runde wollte der Labradormischling Fiete jetzt auch mal mit dem Ball spielen und setzte sich mal als Joker oder als Schwarzer Peter in das Spielgeschehen ein. Dieses setzte in den Gruppen viel Heiterkeit aus und die sowieso nicht so ernst genommenen Spielregeln wurden jetzt noch mehr variabel gehandhabt.

Fiete möchte auch mitspielen
Fiete möchte auch mitspielen

Am Bootshaus wieder angekommen folgte der zweite Teil der Einladung.

Auf dem Rückweg
Auf dem Rückweg

Jetzt wurde das Büffet mit allen mitgebrachten Speisen reich gedeckt und das obligatorische Schlemmen und Schmausen kehrte wieder ins Bootshaus ein. Es wurde wie immer viel erzählt, gelacht und von so mancher Fahrt in diesem oder in den vergangenen Jahren berichtet.

Wie immer war es eine gelungene Veranstaltung (auch ohne paddeln), die im nächsten Jahr wiederholt werden sollte, und vielleicht wissen dann auch noch einige was bosseln eigentlich ist und wenn nicht, auch egal!

Text und Bilder: Waltraud