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KCWD Kanu Kids

Seit fast 4 Jahren gibt es jetzt die KCWD Kanu Kids Touren. Die erste Fahrt ging 2010 nach Mittenwald, um die Wildbäche der bayrischen und österreichischen Alpen kennenzulernen.
 
Die Kanu Kids der ersten Stunde an der Loisach
Aber wer ins Wildwasser möchte, muß zunächst einmal auf der Ems üben.
Jonas auf der Ems bei Warendorf im März 2011
Auf der Ems unterhalb von Rheda kann es ruhig sein,
aber trotzdem sind Helm und Schwimmweste wie immer obligatorisch,
denn manchmal ist die Ems ganz schön wild.
Kanu Kids Playspot am (leider abgebrannten) Bootshaus der Gütersloher Faltbootgilde !

Ist die Ems bezwungen, wartet als nächste Herausforderung die Lippe auf die Kanu Kids:

Schwupps, geht's die Lippstädter Bootsrutsche hinunter !
Sammeln hinter der Bootsrutsche in Lippstadt
Am 01. Mai erwartete uns die renaturierte Lippe zwischen Lippstadt und Herzfeld.
Was ist wichtiger Helm oder Sonnenschutz ?
Coole Moves müssen geübt werden !

Und weiter geht’s zur Diemel. Hier nahmen die Kanu Kids 2012 an der Bezirksfrühlingsfahrt in Warburg teil:

Wehrbefahrungen sind spannend und erfordern Mut.
Auch Kanu Kids brauchen mal ‘ne Pause !

Und wieder eine neue Herausforderung:

Kanu Kids spielen im Park – im Wildwasserpark Hohenlimburg
Durch die ersten Wellen …
und Walzen !

Im Mai 2013 paddelten wir unseren ersten Sauerland-Klassiker: Die Diemel ab der Staumauer in Helminghausen. Noch in der GFK-Zeit vor 30 Jahren gab es hier Kenterungen und zerbrochene Boote. Für die gut vorbereiteten Kanu Kids kein Problem:

Die “Bezwinger” der oberen Diemel

Und weil’s so schön ist, zieht es uns immer wieder in die Alpen:

Hier haben schon die alten Faltbootfahrer das Paddeln gelernt – Auf der Isar bei Bad Tölz

Auch das Beladen des Bullis muß gelernt werden !
Die weiten Kiesstrände der Isar bieten viele Einstiegsmöglichkeiten.
Auch der Rißbach will befahren werden.
Björn im Straßen-S auf dem Rißbach.
Wir sitzen zwar normalerweise einzeln im Boot, aber nur die Gruppe ermöglicht es uns, daß (wilde) Wasser sicher zu befahren. In der Gemein-schaft mit Anfängern, Fortgeschrittenen und Experten können “die Kids aus dem Flachland” sicher die Flüsse unsicher machen.
Weitere Infos zu den Kanu Kids Touren gibt’s im Fahrtenprogramm und bei Stefan Barwich, Tel. 05242-5502315, stefan.barwich@web.de

Der Yukon fließt durch Hessen

Beginn der Tour in Mehlen

Einige Mitglieder des Kanu Clubs Wiedenbrück- Rheda nutzten das lange Christihimmelfahrt Wochenende für eine Kanu Tour auf der Eder und der Fulda. Die junggebliebenen Kanuten, im Alter von etwas unter-bzw. über 50 Jahre genossen die „Wildnis“ am Unterlauf von Eder und Fulda bis kurz vor der Mündung in die Weser.

Einstieg in Mehlen

Beladen mit Zelt, Schlafsack, Proviant und was man sonst noch braucht, befuhren die Kanuten einen für deutsche Verhältnisse erstaunlich ursprünglichen Bereich der Flüsse in Nordhessen.

Wehr auf der Eder

Der Unterlauf der Eder ist kaum reguliert und schlängelt sich vorbei an kleinen Orten und entlegenen Wäldern und Wiesen durch ein wunderschönes Stück Natur. Durch die Verbesserung der Wasserqualität der letzten Jahrzehnte, ermöglicht sie wieder einen schönen Blick auf seltene Flora und Fauna.

Pause an der Schleuse in Warnhausen

Die Fulda ist leider stark durch Wehre reguliert, was aber nichts an der Schönheit der Umgebung ändert.

Frühstück in Felsberg

Nach getaner Tagesleistung und dem Aufbau der Nachtlager, gönnten sich die Kanuten ein wohlverdientes Bier am Lagerfeuer.

Text: Roger König, Bilder: Mathias Israel

Pfingstfahrt 21. Mai – 24. Mai 2010

Die diesjährige Pfingstfahrt führte zur Werra nach Frankenroda.
Das Quartier bezgogen wir auf dem Campingplatz Probstei Zella.
Insgesamt waren wir eine Gruppe von 40 Personen im Alter von fast 3 Jahren bis 58 Jahren.

Am Samstag ging es bei Sonnenschein auf der Werra. Von Creuzburg bis zur Probstei Zella.
Der Einstieg war direkt unterhalb der Burg in Creuzburg. Die Pause machten wir am Wehr in Mihla

Pause in Mihla

Am Sonntag ging es dann wieder bei bestem Wetter ab Probstei Zella auf einer lansdschaflich schönen Strecke von 19 km bis Wanfried.
Diesmal hatten wir bei der Pause einen schönen Blick auf eine Burg.

Sonja mit Burg im Hintergrund

Als jüngste Kanutin meisterte Nele Barwich mit 6 Jahre die Strecke am Sonntag in ihrem eigenen Kajak. Begleitet wurde Sie auch von Ihren Eltern die mit den beiden jüngeren Brüdern im Canadier gepaddelt sind.

Nele, Mads und Torge

Nele

Auf dem Campingplatz befand sich auch ein Reiterhof. Es nutzten auch einige Personen die Gelegenheit Reitstunden zu nehmen. Ronja hat an einen 2 stündigen Ausritt in die nähere Umgebung teilgenommen.

Ronja beim Reiten

Am Montag paddelte noch eine kleine Gruppe von Mihla bis zum Probstei Zella ca 10 km

Abends saßen wir in gemütlicher Runde beim Lagerfeuer in der Jurte.

Pfingstfahrt 2009

Pfingstfahrt 29.Mai.- 01.Juni 2009

Die diesjährige Pfingsfahrt führte uns nach Stolzenau zu Weser.
Unser Quartier wurde auf dem Campingplatz Weserlust bezogen.
Insgesamt waren wir eine Gruppe von 40 Personen im Alter vom 1 Jahr und 7 Monaten
bis zu 57 Jahren.

Die beiden jüngsten Kanuten Jannes und Mads

Die beiden jüngsten Kanuten Jannes und Mads

Am Samstag ging über 19 km bei starkem Gegenwind auf der Weser bis zum Campingplatz
Am nächsten Tag ging es bei Sonnenschein ab Campingplatz 17 km weiter Flußabwärts.
Auf der Etappe ging es durch eine lange Bootsrutsche die auch mit dem Mannschaftcanadier befahren werden konnte. Die Bootsrutsche war eine willkommende Abwechslung auf der Tour
Da wir an der Rutsche Pause gemacht haben ist der ein oder andere noch einmal durch die Bootsrutsche gefahren.

Nele, Mads und Stefan in der Bootsrutsche

Der Mannschaftscanadier in der Bootsrutsche

Der Mannschaftscanadier in der Bootsrutsche

Am letzten Tag wurde die Große Aue bis in die Wesser gepaddelt.

Abends saßen wir in gemütlicher Runde beim Lagerfeuer in dem großen Vereinszelt, der Jurte.

Lagerfeuer in der Jurte

Am Samstag ging über 19 km bei starkem Gegenwind auf der Weser bis zum Campingplatz
Am nächsten Tag ging es bei Sonnenschein ab Campingplatz 17 km weiter Flußabwärts.
Auf der Etappe ging es durch eine lange Bootsrutsche die auch mit dem Mannschaftcanadier befahren werden konnte. Die Bootsrutsche war eine willkommende Abwechslung auf der Tour
Da wir an der Rutsche Pause gemacht haben ist der ein oder andere noch einmal durch die Bootsrutsche gefahren.

Am letzten Tag wurde die Große Aue bis in die Wesser gepaddelt.

Abends saßen wir in gemütlicher Runde beim Lagerfeuer in dem großen Vereinszelt, der Jurte zusammen.