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Frohe Weihnachten und alles Gute für das neue Jahr

Liebe Mitglieder,

ein turbulentes Jahr liegt hinter uns.

Wir, euer Vorstandsteam sind hochmotiviert in das Jahr 2020 gestartet. Die Planungen für viele tolle Fahrten und Veranstaltungen standen. Doch dann erwischte uns Corona.

Seit dem 13.3. haben wir uns nicht mehr zum Klönabend getroffen, viele Trainingseinheiten und Fahrten mussten ausfallen. Zwischen den Lockdowns haben es aber viele auch geschafft, zusammen zu paddeln.

Leider konnte nun kurz vor Weihnachten unsere beliebte Weihnachtsfeier nicht stattfinden. Das Rennen “Rund um Wiedenbrück” muss auch ausfallen. Schade um die legendäre After Race Party.

Wir hoffen auf etwas mehr Normalität im nächsten Jahr.

Habt ein schönes Weihnachtsfest und kommt gut in das neue Jahr!  

Achtet auf euch und bleibt gesund.

Euer Vorstandsteam

Als Motivation für das neue Jahr einige Bilder von KCWD-Highlights im Jahr 2020:

Einweihung der frisch renovierten Slalomstrecke im Sommer 2020
Einweihung der frisch renovierten Slalomstrecke im Sommer 2020
Feierabendbier nach getaner Arbeit für die fleißigen Helfer.
Wildwassertour auf dem Inn bei strahlendem Sonnenschein
Daniel und Christoph strahlen mit der Sonne um die Wette.
“Gut eingeschenkt” in Lippstadt
“Echtes” Wildwasser auf der Lippe im Frühjahr
Im Bootshaus tut sich was – eine neue Brandschutztür für den Clubraum
Ein neuer Boiler für das Duschvergnügen nach dem Training
Die Sanierung des Stegs und der Ausbau der Slalomstrecke deuten sich schon an.
Clubraum und Eingangsbereich sollen 2021 neu gestrichen werden sobald die Coronalage gemeinsames Arbeiten zulässt.
Doch noch ein gemeinsamer Wildwasserurlaub in Wildalpen nach dem Tönnies-Lockdown
Das Gsäuse an der Enns fordert nicht nur Bernd und Mads.
Die steirische Salza – ein Fluß zum Genießen für alle
Krass und steil – Fabian bezwingt den Laussa-Fall souverän.
Strahlende Gesichter bei Ben und Jannes
und auch bei Christina und Johannes
Wildwassernachwuchs Felicitas
Auch “KCWD-Präsident” Rainer genießt das herrliche Wildwasser in der Steiermark.
Zur coronabedingt etwas verspäteten Sportlerehrung für 2019 besuchten uns der frisch wieder gewählte Bürgermeister Theo Mettenborg und der Stadtsportverband im September am Steg.
Das Holibu-Rodeo wurde zum exclusiven Trainingslager für den NRW-Nachwuchs umfunktioniert.
Rückfahrt mit Maske, aber trotzdem viel Spaß im Bulli.
Saisonabschluß beim Windbeutelkönig an der Oker im Harz
Sicherlich hätten wir alle noch gemeinsam den ein oder anderen gemütlichen Abend auf dem Christkindlmarkt verbracht, am 4. Advent gepaddelt und gefeiert und bei “Rund um Wiedenbrück” die letzten Kräfte vor dem Jahreswechsel mobilisiert. Individuelles Paddeln mit dem eigenen Hausstand oder im “Zweierpack” sowie der Online Klönabend “Bootshaus@Home” waren die infektionssicheren Alternativen.

Besiegen wir das Corona-Virus gemeinsam durch Zusammenhalt und Abstand. Blicken wir zuversichtlich in das Jahr 2021 und hoffen auf ein tolles Paddeljahr, das wir mit Eurer Hilfe kreativ gestalten wollen. Haltet durch, bis wir uns uns alle wieder im Bootshaus oder auf’m Bach treffen können!

Fotos: Nico, Fabian, Rüdiger und Stefan

Text: Rainer und Stefan

Lockdown auch im KCWD

Liebe Mitglieder,
wir haben leider schlechte Nachrichten für euch.
Aufgrund der Corona Pandamie haben wir beschlossen, den Trainingsbetrieb ab sofort wieder einzustellen.

Natürlich dürft ihr individuell nach der gültigen Corona Verordnung privat paddeln und Sport treiben.

Die geplante Mitgliederversammlung am 5.11.2020 muss leider verschoben werden.

Wir werden euch über Neuigkeiten informieren. Bei Fragen oder Anregungen meldet euch bitte.


Bleibt gesund – haltet Abstand – seid anderen ein Vorbild.
Rainer und Stefan

Info aus dem Sportamt der Stadt Rheda-Wiedenbrück vom 02.11.2020:

Liebe Sportlerinnen und Sportler,

nach § 9 der beigefügten aktuellen Coronaschutzverordnung vom 30.10.2020

ist der Freizeit- und Amateursportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten

Sportanlagen, Fitnessstudios, Schwimmbädern und ähnlichen Einrichtungen

ab dem 02.11.2020 unzulässig.

Dies bedeutet für den Sport- und Trainingsbetrieb in Rheda-Wiedenbrück Folgendes:

·         Die Turn- und Sporthallen, Außensportanlagen, Kleinschwimmhallen und das Hallenbad

sind für den ausschulischen Betrieb bis zum 30.11.2020 gesperrt.

·         Sportfeste und ähnliche Veranstaltungen sind bis mindestens zum 31.12.2020 untersagt.

·         Ausgenommen ist der Sportunterricht (einschließlich Schwimmunterricht) der Schulen.

Sollte die weitere Entwicklung des Infektionsgeschehen erneut Auswirkungen auf den Sportbetrieb haben,

werden wir Sie selbstverständlich wie üblich zeitnah informieren.

Für Rückfragen steht Ihnen das Team der Sportverwaltung gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag   Guido Kölling

Haltet Abstand, tragt Masken & beachtet die Trainingsregeln

Liebe Mitglieder,

aufgrund der wieder deutlich steigenden Corona-Infektionszahlen und aufgrund des bevorstehenden Winters haben wir die Trainingsregeln überarbeitet.

Wichtigste Neuerungen:

Es ist eine Alltagsmaske zu tragen, die erst beim Sport abgelegt werden darf.

Da es jetzt draußen recht kalt wird, können die Umkleiden genutzt werden.

Bitte beachtet im und am Bootshaus sowie im Bootskeller die AHA-Regeln, haltet vorallem Abstand voneinander und tragt eine Alltagsmaske. Macht Euch mit den Trainingsregeln vertraut und beachtet sie.

Zum Umziehen dürfen sich maximal 10 Personen im Bootshaus aufhalten. Die Abstandsregeln müssen zwingend eingehalten werden.
In der Damen-Umkleidekabine dürfen sich maximal 2 Personen gleichzeitig aufhalten.
In der Damen-Umkleidekabine dürfen sich maximal 2 Personen gleichzeitig aufhalten.
In der Herren-Umkleidekabine dürfen sich maximal 3 Personen gleichzeitig aufhalten.
Wenn die Umkleide-Kabinen voll sind, muß auf den Warteplätzen gewartet werden oder sich ggf. dort umgezogen werden.

Bleibt gesund !

Stefan Barwich und Rainer Peitz

Spreewald-Tour 2020

Ende September – die Flüsse in der näheren Umgebung führen Niedrigwasser und die Ferien für eine Wildwassertour in die Alpen sind vorbei. Man könnte also meinen, es ist “saure Gurkenzeit” fürs Paddeln. Aber weit gefehlt, es war wieder einmal “Spreewald Gurkenzeit” beim KCWD angesagt.

Jürgen hatte die Ferienwohnung in Alt Zauche reserviert und wir konnten für ein langes Wochenende in den Spreewald aufbrechen.

Donnerstag früh morgens um 6.00 Uhr wurde der Anhänger mit den Tourenbooten beladen.

Nach einigen Stunden Autofahrt kamen wir mittags in Lübben und beschlossen direkt die erste Rundtour zu starten.

Schnell wurden die Boote zur Spree Lagune getragen.
Die ungewohnt langen “Schiffe” erfordern Teamwork auf dem Weg zur Einsatzstelle.
Jürgen führt uns aus der Spree Lagune auf die Hauptspree.
Ralf, Gunnar und Fabian folgen.
Ralf, Gunnar und Fabian folgen.
Und auch Clemens ahnt noch nicht, wo es hingeht.
Und auch Clemens ahnt noch nicht, wo es hingeht.

Unser Rundkurs um Lübben führt uns über die Hauptspree beim Gurken-Paule vorbei in die nächste Schleuse.

Gut, daß Jürgen den Schleusen-Groschen nicht vergessen hat, so werden wir mit Voll-Service ersteinmal eine Stufe tiefer gesetzt.

Auf den Hinweise eines Ortskundigen “da geht’s nach Schlepzig und ein paar Kilometer dahinter kommt auch bald Berlin”, beschliessen wir, daß es Zeit zum Umzukehren ist. Über einige “innnerstädtische” Kanäle erreichen wir schließlich wieder die Lagune.

Der Abend wird mit einem Barbecue an der Ferienwohnung in Alt Zauche beschlossen – mit Känguruhs in direkter Nachbarschaft.

An den nächsten beiden Tagen starten wir jeweils im Kahnhafen von Alt Zauche.

An der äußerst kompfortablen Einstiegsstelle in Alt Zauche setzen wir ein.
Fabian ist startbereit.
Durch die Schleuse geht es in Richtung Burg Kauper.
“Hoch die Hände – Wochenende”
Viele (Wasser)-Wege führen durch den Spreewald.
Mittags kehren wir in Steffis Hafenstübchen ein.
Gut gestärkt ging es Richtung Leipe und dann zurück nach Alt Zauche.
Aufgrund des regnerischen Wetters ist nicht viel los im Kahnhafen von Alt Zauche und Clemens kann ungestört anlegen.

Am dritten Tag ging es dann in den Hochwald, Richtung Lehde, Leipe, Lübbenau.

Die kleinen Fliesse führen uns tief in den Spreewald.
Wo Bäume nicht nur mit der Kettensäge gefällt werden.
Wieder einmal eine Schleuse …
Schleusenwärter Gunnar hat alle Hebel sicher im Griff.
Fabian geniesst die letzten trockenen Momente.
Fahrtenleiter Jürgen freut sich und kann stolz auf eine hervorragend organisierte Tour sein.
Stefan hat ebenfalls viel Spass.
Doch dann setzt der Regen ein.
Bei der ersten Vorbei-Fahrt am gemütlichen Gasthof können wir noch widerstehen. Bei der zweiten so gerade noch.
Bei der 3. Vorbei-Fahrt greift Clemens ein.
Zeit fürs Mittagessen im gemütlichen Spreewald-Restaurant.
Raus aus dem Wasser !

Nach einem leckeren MIttagsessen paddeln wir durch den Hochwald zurück nach Alt Zauche und verbringen den Abend in der gemütlichen Ferienwohnung.

Gunnar bereitet das Abendessen in der Ferienwohnung vor.

Am Sonntag traten wir nach einem abschließenden Spaziergang durch Lübben und beim Gurken Paule vorbei den Heimweg an.

Fotos: Ralf und Stefan
Text: Stefan