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Am 13. September 2025 verwandelte sich der Wildwasserpark Hohenlimburg in eine Bühne für den jungen Kanusport.

Der Deutsche Kanu-Verband e.V. (DKV) gemeinsam mit dem KC Hohenlimburg e.V. hatte zur deutschen Premiere des PARK JAM eingeladen.

In Zusammenarbeit mit dem Ausrüster Palm Equipment und dem Kajak-Hersteller Pyranha fand im Wildwasserpark an der Lenne die einzigartige Park&Play-Session „PARK JAM“ statt. Deutschlands bekanntester Wildwasser-Paddler und Red-Bull-Athlet Adrian Mattern war vor Ort und bot Kindern sowie Jugendlichen die außergewöhnliche Gelegenheit, mit ihm gemeinsam zu paddeln und wertvolle Tipps direkt vom Profi zu erhalten.


Vom KCWD waren Ole, Silas, Malte und Justin dabei.







Bericht im Kanu Sport 10/2025:


Bilder: Justin Niermeier
Am 20./21.09.2025 wurde das 10. Mühlenrodeo und das Finale des deutschen Schüler Cups in Limburg an der Lahn durchgeführt. Auch 2025 wieder das Saison-Highlight für die Kanu-Freestyle-Kids und ein hervorragend organisiertes Event mit toller Atmosphäre, guter Stimmung und noch viel besserer Verpflegung.
Der KCWD war mit 10 Freestylern am Start sehr erfolgreich am Start.

Silas Forthaus und Ole Kölling vom KCWD ganz vorn
Die jüngsten deutschen Kanu-Freestyler ermittelten auch in diesem Jahr in 4 Läufen die Schüler Cup Sieger in den Altersklassen U10, U12 und U14. Nach Läufen in den Hallenbädern von Wiedenbrück und Untertürkheim, folgte der Lauf in der Ruhrwalze in Neheim-Hüsten und schließlich als Höhepunkt das Finale beim Mühlenrodeo in Limburg an der Lahn.

Auch die Kanu-Freestyler vom Kanu-Club Wiedenbrück-Rheda reisten an die Lahn, wo der KC Limburg inzwischen schon zum 10. Male dieses speziell auf den Kanu-Nachwuchs zugeschnittenen Wettkampf ausrichteten. Aber nicht nur die Youngsters aus der gesamten Republik, sondern auch jugendliche und erwachsene Kanu-Akrobaten, unter Ihnen eine Reihe von Nationalteammitgliedern zeigten in der Welle an der Obermühle ihr Können.

Sehr gerne kehren „die Großen“ an den Freestylespot direkt unter dem Limburger Dom zurück, wo viele von Ihnen als Kind ihr erstes Rodeo gepaddelt sind und ihre Freestyle-Karriere begonnen haben. Um die Kinder zu motivieren und die besondere Atmosphäre beim Mühlenrodeo zu geniessen, kommen sie aus der der gesamten Republik von Bremen bis nach Freiburg nach Limburg und bringen die Nachwuchstalente aus ihren Vereinen mit.

Bei den jüngsten sollte es wieder einmal besonders spannend werden. Wer hat die Nase vorn im Auswertemodus „3 Best of 4“? Bei den Jungen U10 setzte sich Levin Dimke aus Freiburg mit der Maximalpunktzahl von 300 souverän an die Spitze vor Ede Kölling aus Wiedenbrück und Anton Dietz aus Limburg. Ganz knapp ging das Rennen bei den Mädchen U10 aus. Punktegleichstand gab es mit jeweils 295 Punkten aus jeweils 2 Siegen und einem Platz 2 bei Maja Hessel (KC Rheintreue Homberg) und Bea Kölling (KC Wiedenbrück-Rheda). Aufgrund ihres Finalsiegs beim Mühlenrodeo ging der deutsche Schüler Cup 2025 dann an die Duisburgerin. Ole Kölling aus Wiedenbrück konnte nach dem Sieg in der U10-Klasse im letzten Jahr auch dieses Jahr in der Altersklasse U12 den deutschen Schüler Pokal nach Nordrhein-Westfalen holen. Jeweils nach Baden-Württemberg gingen die Pokale bei den Mädchen U12 und U14. Lina-Eickhoff (KC Marbach) und Marla Wilhelm (KC Mühlacker) setzten sich hier an die Spitze. Das größte Feld trat bei den Jungen U14 an, unter ihnen Paul Bultschnieder, Malte Gersting und Silas Forthaus. Das Finale des Mühlenrodeos, für das sich gleich 5 Jungen qualifizierten entschied dann Silas Forthaus (KC Wiedenbrück-Rheda) mit 183,3 Punkten vor dem Duisburger Niklas Lohmann mit 159,69 Punkten und Max Sommer, der 143,3 Punkte erzielte. Malte Gersting landete auf Platz 5 und Paul Bultschnieder auf Platz 8. In der Gesamtauswertung aud 4 Läufen des deutschen Schüler Cups musste sich Silas Forthaus wie im vergangenen Jahr dem Duisburger Niklas Lohmann geschlagen geben.
In der Damenklasse lag Nele Barwich (KCWD) vor Naya Daruwala (KCZ Köln) und Stefanie Schmollack aus Limburg. Bei den Junioren U18 ging der Sieg an den deutschen Meister Justin Niermeier vom KCWD. Platz 2 bei den Masters Ü40 ging hinter Thomas Dimke aus Freiburg an den Wiedenbrücker Stefan Barwich.
























Bilder: Andreas Lohmann, Nele Barwich, Freddy Blawid, Stefan Barwich
Text: Stefan Barwich



Link zum DKV
Link zum Kanu-Verband NRW
Ergebnisliste
am Samstag, den 30.08.2025 wurde die deutsche Meisterschaft im Kanu-Freestyle in der Ruhr-Walze beim SKC Neheim-Hüsten

und die Squirtwettbewerbe beim KC Wickede ausgetragen.

Für die Kanuten des Kanu-Clubs Wiedenbrück-Rheda e.V. ist das wilde Wasser der Ruhr der bevorzugte und nächste Trainingsort. So traten beim „Wiedenbrücker Heimspiel“ gleich 6 Paddler von der Ems gegen die bundesweite Konkurrenz an. Da die Ruhr in diesem Jahr aufgrund der großen Trockenheit aber nur selten ausreichend Wasser führte, konnten die geplanten Trainingseinheiten in Neheim-Hüsten in der Zeit von Mai bis August nur sehr selten durchgeführt werden. Passend zur Deutschen Meisterschaft wurde aber der Wasserablass von der Sorpetalsperre erhöht, da an der Möhnetalsperre eine Baustelle eingerichtet und der Wasserablass dort reduziert werden musste. Dies bescherte den Kanu-Freestylern wider Erwarten optimale Wasserbedingungen für die deutschen Meisterschaften.

Die Kanu-Freestyler aus der gesamten Republik konnten High-Score Tricks präsentieren und lieferten sich bis in den Abend spannende Wettkämpfe am Playspot im Sauerland.

Die Ausrichter SKC Neheim-Hüsten und die Organisatoren vom Kanu-Freestyle-Team NRW um Patrick Stange sowie Headjudge Roman Glasmann sorgten für ein tolles Event und die zahlreich aus Wiedenbrück, angereisten KCWD-Fans sorgten für gute Stimmung an den Ufern der Ruhr.
Deutsche Meisterin Squirt Damen: Nele Barwich
Eine besondere Kategorie ist die Squirtbootklasse.

Hier gilt es auf dem flachen Wasser möglichst viele verschiedene Rotationen und Drehungen, möglichst ohne Zuhilfenahme des Paddels auszuführen und zusätzlich komplett mit dem sehr flachen Boot und Paddler abzutauchen und möglichst lange unter der Wasseroberfläche zu verbringen.

Nele Barwich ging als Weltmeisterschafts-6. Platzierte und Bronze-Medaillen-Gewinnerin des World Cups 2024 als Favoritin in diesen Wettbewerb. Um vertikalere Tricks ausführen und tiefer Abtauchen zu können, wurde dieser Wettbewerb im benachbarten Wickede im tiefen Wasser hinter einer Wehranlage ausgetragen. Souverän setzt sich die 22-jährige Studentin im Finale gegen die Konkurrenz aus Köln und München durch. Jeder ihrer 3 Läufe Finalläufe lag über den „Scores“ der Wettbewerberinnen, so dass Nele Barwich den Titel der deutschen Meisterin unangefochten im Squirtboot an die Ems holte.


Deutscher Meister Junioren U18: Justin Niermeier
Bei den männlichen Junioren U18 lieferten sich die beiden Wiedenbrücker Justin Niermeier und Mads Barwich einen spannenden Wettkampf um die deutsche Meisterschaft. Während im Vorlauf zunächst Justin vorne lag, setzte sich im Halbfinale Mads Barwich an die Spitze. Im Finale der besten 5 Junioren entscheidet der punkthöchste von 3 Läufen über den Sieg. Nachdem Mads Barwich u.a. mit Entry-Move und Phonics Monkey stark vorgelegt hat, wurde er dann doch noch von seinem Vereinskameraden übertroffen. Mit 433 Punkten, die er u.a. mit einer starken Cartwheel-Tricky Woo-Kombination sicherte sich der 18-jährige WM-Teilnehmer Justin Niermeier die deutsche Meisterschaft. Vizemeister wurde Mads Barwich vor dem Limburger Kian Weisbrod.


Deutscher Vize Meister Junioren U18: Mads Barwich


Deutsche Vize Meister Master U40: Stefan Barwich
In der Masterklasse der über 40-jährigen paddelt der 56-jährige Stefan Barwich hinter dem Bremer Mike Lochny auf den 2. Platz.


3. Platz Damen Kajak: Nele Barwich
Den 3. Platz im Freestyle Kajak der Damen holte sich Nele Barwich. Die mehrfache WM- und EM-Teilnehmerin musste sich lediglich der Münchnerin Ekatarina Basharina und der Kölnerin Naya Daruwala geschlagen geben.


In der Klasse der unter 14-jährigen Schüler traten Silas Forthaus und Malte Gersting an und landeten gemeinsam auf Platz 6 des Feldes. Für die beiden Youngster war es das Debut bei den deutschen Meisterschaften in der Klasse U14.


Fotos: https://der-ausloeser.smugmug.com/, Sylvia Daruwala, Tanja Pilgrim-Barwich, Stefan Barwich
Text: Stefan Barwich
Bericht in der Neuen Westfälischen am 10.09.2025:

Bericht in der Glocke am 12.09.2025:

Bericht im “Stadtgespräch” 10/2025:

Bericht im Kanu Sport 10/2025:

Link zum KV NRW:
Link zu kanu-freestyle.info
https://www.kanu-freestyle.info/2025/09/01/deutsche-meisterschaft-im-kanu-freestyle
Link zum DKV
https://www.kanu.de/Deutsche-Meisterschaft-im-Kanu-Freestyle–92280.html
Link zum Kanu-Bezirk 10 (Ostwestfalen)