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Weltcup-Finale in Polen: KCWD-Team präsentiert sich stark in Krakau

Vom 21. bis 27. September 2026 nahmen die Freestyle-Kanuten des Kanu-Club Wiedenbrück-Rheda am Finale des Canoe Freestyle World Cups von Paddle Worldwide im polnischen Krakau teil. Auf dem anspruchsvollen Wildwasserkanal in Kolna trafen sich die besten Freestyle-Athletinnen und Athleten der Welt, um die letzten Weltcuppunkte der Saison zu vergeben.

In Krakau an der Weichsel fand das World Cup Finale 2026 der Kanu-Freestyler statt.

Für den KCWD gingen Mads, Nele und Stefan Barwich im Herren- beziehungsweise Damen-Kajak an den Start. Gemeinsam mit Finn Krössig (TuRa Bremen), Linn Schäfer (KC Monschau) sowie Betreuerin Tanja Pilgrim-Barwich bildeten sie eine kleine, aber engagierte Reisegruppe innerhalb des deutschen Nationalteams.

Sebastian Nelle, Stefan Barwich, Linn Schäfer, Mads Barwich, Nele Barwich, Finn Krössig, Luci Hacker, Andrea Hacker

Mads Barwich überzeugt mit starker Leistung

Den stärksten Auftritt aus KCWD-Sicht zeigte Mads Barwich im stark besetzten Wettbewerb der Herren-Kajaks. Mit 1.356,66 Punkten erreichte er Rang 16 und war damit zweitbester deutscher Starter hinter Roman Glasman.

Besonders bemerkenswert: Zum Einzug in das Halbfinale der besten zehn Athleten fehlten ihm lediglich etwas mehr als 200 Punkte.

Damit bestätigte Mads seine kontinuierliche Entwicklung auf internationalem Niveau und konnte sich in einem Weltklassefeld hervorragend behaupten. Die Leistung zeigt, dass der Abstand zur internationalen Spitze weiter schrumpft und die intensive Trainingsarbeit der vergangenen Monate Früchte trägt, insbesondere freut sich der 19-jährige auf die Einführung der U23-Klasse im Kanu-Freestyle.

Nele Barwich arbeitet an Tricks der Weltklasse

Für Nele Barwich stand in Krakau weniger die Platzierung als vielmehr die Weiterentwicklung ihrer Trickpalette im Vordergrund.

Seit Monaten arbeitet sie intensiv an den anspruchsvollen Moves Space Godzilla und McNasty, die mittlerweile regelmäßig im Training gelingen.

Auch im Wettkampf zeigte sie Ansätze dieser schwierigen Tricks. Leider wurden die Ausführungen von den Judges noch nicht als gültige Wertungsmanöver anerkannt. Dennoch überwiegt das Positive: Die technische Entwicklung ist deutlich sichtbar und die Schritte hin zu einem deutlich höheren Punktniveau werden immer größer. Mit den gesammelten Erfahrungen und weiterem Feinschliff dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis die neuen Tricks auch auf internationaler Bühne vollständig gewertet werden.

Stefan Barwich: Dabei sein ist alles

Für den 58-jährigen Stefan Barwich stand beim Weltcup in Krakau nicht in erster Linie das sportliche Ergebnis im Vordergrund. Normalerweise startet er bei nationalen und internationalen Wettkämpfen in der Klasse Masters Ü50, beim Weltcup musste er sich jedoch mit deutlich jüngeren Athleten in der stark besetzten Herrenklasse messen.

Getreu dem olympischen Motto „Dabei sein ist alles“ genoss Stefan die besondere Atmosphäre eines internationalen Weltcups auf höchstem Niveau und betreute die jüngeren Sportler. Gerade der Austausch von Erfahrungen und die gemeinsame Zeit im Team machten die Veranstaltung für ihn besonders wertvoll.

Natürlich durfte auch der sportliche Ehrgeiz nicht fehlen. Vor allem der Kampf mit der kraftvollen Welle im Wildwasserkanal von Kolna bereitete ihm große Freude. Trotz des hohen internationalen Niveaus zeigte er mehrere engagierte Fahrten und sammelte viele positive Eindrücke, die ihn auch für kommende Wettkämpfe in der Masters-Klasse motivieren werden.

Linn Schäfer knapp am Finale vorbei

Eine starke Leistung zeigte auch Linn Schäfer vom KC Monschau, die gemeinsam mit der KCWD-Reisegruppe unterwegs war.

Mit Platz 6 verpasste sie den Einzug ins Finale nur äußerst knapp und bestätigte damit ihr großes Potenzial auf internationaler Ebene.

Finn Krössig sorgt mit starkem ersten Lauf für ein Ausrufezeichen

Einen gelungenen Wettkampf zeigte auch Finn Krössig (TuRa Bremen). Der Squirtboot-Spezialist präsentierte im ersten Lauf eine starke Vorstellung und sammelte mit sauber gefahrenen Cartwheel- und Splitwheel-Kombinationen wichtige Punkte. Insbesondere seine technische Präzision und seine Bootskontrolle auf der Welle sorgten für einen gelungenen Auftakt in den Wettbewerb.

Auch wenn der Fokus des Bremer Athleten eigentlich auf dem Squirtboot-Sport liegt, stellte er einmal mehr unter Beweis, dass er auch im Freestyle-Kajak konkurrenzfähig ist.

Leider war in Krakau kein Squirt-Wettbewerb ausgeschrieben. Somit konnte Finn nicht an seine Spezialdisziplin anknüpfen, in der er bereits beim ersten World Cup der Saison in Millau mit einer hervorragenden Silbermedaille auf sich aufmerksam gemacht hatte.

Deutschland erfolgreichstes Team des Weltcups

Aus deutscher Sicht entwickelte sich die Veranstaltung zu einem vollen Erfolg. Mit 19 Athletinnen und Athleten stellte Deutschland das größte Team des gesamten Weltcups.

Team Germany beim World Cup in Krakau

Am Ende wurde dieser Einsatz mit dem ersten Platz im Medaillenspiegel belohnt.

Teamleaderin Andrea Hacker, Luci Hacker, Lukas Ramsayer, Felix Ramsayer, Marie Dimke, Sebastian Nele und Nele Barwich
4 Medaillen für Team Germany: Luci Hacker, Lukas Ramsayer, Sebastian Nelle

Für die Höhepunkte sorgten die Siege von Lukas Ramsayer im Junioren-Kajak und Sebastian Nelle im Open Canoe.

Der Schongauer Lukas Ramsayer siegt bei den männlichen Junioren in Krakau und im Gesamtweltcup.
Sebastian Nelle vom KC Limburg gewinnt im OC1 Gold und im Canadier Silber.
Sebastian Nelle im Canadier

Sebastian Nelle (Platz 3 im Gesamt-Weltcup 2026)

Silbermedaillen gingen an Sebastian Nelle im Herren-Canadier sowie an Luci Hacker im Damen-Canadier.

Platz 2 im Canadier der Herren für Seppl
Luci Hacker erringt die Silbermedaille in Krakau und im Gesamtweltcup 2026 und erkämpft einen zusätzlichen Teamplatz für das Deutsche Team bei den Canadier Damen bei der WM in Sort 2027.

Darüber hinaus konnten zahlreiche deutsche Athletinnen und Athleten hervorragende Platzierungen in der Gesamtwertung des World Cups erreichen.

Gute Stimmung und beeindruckende Gastgeberstadt

Neben den sportlichen Erfolgen wird den Teilnehmern vor allem die besondere Atmosphäre in Erinnerung bleiben. Der Wildwasserkanal in Kolna bot ideale Wettkampfbedingungen und die Veranstalter sorgten für einen reibungslosen Ablauf des gesamten Events.

Umzug bei der inoffiziellen, von den Freestyler selbst organisierten Eröffnungsfeier

Innerhalb des deutschen Teams herrschte während der gesamten Woche eine ausgezeichnete Stimmung.

Einen großen Anteil daran hatte auch Teamleiterin Andrea Hacker, die das deutsche Team souverän durch die Veranstaltung führte.

Natürlich blieb auch Zeit, die ehemalige polnische Königsstadt kennenzulernen. Das KCWD-Team besichtigte unter anderem das imposante Königsschloss auf dem Wawel, den historischen Marktplatz sowie das traditionsreiche Stadtviertel Kazimierz und das ehemalige jüdische Ghetto.


Die Burg “Wawel” der polnischen Könige in Krakau

Neben den Wettkämpfen und den Sehenswürdigkeiten Krakaus sorgten mehrere gemeinsame Veranstaltungen für unvergessliche Erinnerungen.

Auf dem Krakauer Marktplatz
Der feuerspeiende Drache

Bereits zu Beginn der Woche organisierten die Sportler am Wildwasserkanal von Kolna eine internationale Eröffnungsfeier, an der sämtliche Teams teilnahmen.

Hojo begrüßt die nahezu vollständig angetretenen Freestyler zur inoffiziellen Eröffnungsfeier.
Team Germany “unterwegs mit Schwarz, Rot, Gold”
Fahnenmeer der internationalen Freestyle Gemeinschaft
Hojo dirigiert die Community

In entspannter Atmosphäre kamen Athletinnen und Athleten aus aller Welt miteinander ins Gespräch und stimmten sich gemeinsam auf die bevorstehenden Wettkämpfe ein.

Besondere Highlights waren das gemeinsame Team-Dinner in einem traditionellen polnischen Restaurant. Bei einem Buffet mit zahlreichen polnischen Spezialitäten sowie einem abwechslungsreichen Folkloreprogramm mit Volkstanz und traditioneller Musik konnten die Athletinnen und Athleten einen gelungenen Trainingstag gemeinsam mit dem östereichischen und schweizer Team ausklingen lassen.

Ein weiteres unvergessliches Erlebnis war die Einladung des polnischen Freestyle-Kanuten Bartosz Czauderna zu einer Gartenparty im Haus seiner Eltern.

Der polnische Freestyler Bartocz Czauderna war einer der “Motoren des Events” – Vielen Dank an ihn.

Bei einem gemütlichen BBQ bot sich den Teilnehmern ein beeindruckender Blick auf die Gipfel der Hohen Tatra, die sich bei bestem Wetter am Horizont präsentierte. In entspannter Atmosphäre wurden Erfahrungen ausgetauscht, internationale Freundschaften gepflegt und die besondere Gemeinschaft des Freestyle-Sports über Ländergrenzen hinweg erlebbar. Für viele Teilnehmer gehörte dieser Abend zu den schönsten Erinnerungen der Weltcup-Woche in Krakau.

Abendstimmung am Wildwasserkanal Kolna in Krakau / Malo Polska

Fotos: Tanja Pilgrim-Barwich, Sebastian Krok, Nancy Gearey, Stefan Barwich

Text: Stefan Barwich

KCWD rockt das Finale: Vier Gesamtsiege beim Deutschen Schüler‑Cup!

Was für ein Wochenende für unsere KCWD‑Kids!

Beim großen Finale des Deutschen Schüler‑Cups im Kanu‑Freestyle haben die jungen Wiedenbrücker Freestyler gezeigt, was in ihnen steckt – und das gleich viermal ganz oben auf dem Podest.

Das traditionsreiche Mühlenrodeo an der Obermühle in Limburg, direkt unterhalb des Limburger Doms, bot die perfekte Bühne für eine Saison, die man nur als mega erfolgreich bezeichnen kann.

Drei Rodeos – eine starke Serie

Der Schüler‑Cup ist die wichtigste Nachwuchsserie im deutschen Kanu‑Freestyle.

Drei Events, drei völlig unterschiedliche Herausforderungen:

  • Wiedenbrücker Piusbad – Flachwasser, Technik, Basics
  • Ruhrwalze Neheim‑Hüsten – die kraftvolle Walze mit großen Kehrwässern, Playspot für Einsteiger und Fortgeschrittene im Sauerland
  • Obermühle Limburg – der Klassiker unter den Schüler Cup Features, klein eng, hinter dem Mühlenwehr zwischen Mühlrad und Bruchsteinmauern, viele deutsche Freestyle-Karrieren begannen hier.

In jedem Lauf haben die Kids 45 Sekunden Zeit, um Spins, Cartwheels, Loops und andere Moves zu zeigen. Besonders wertvoll sind die Tricks in der Walze – dort gibt’s die doppelte Punktzahl, aber auch doppelte Herausforderung. Mut, Technik und Training sind hier alles.

Das KCWD-Team im deutschen Schüler Cup 2026

Für den KCWD gingen beim deutschen Schüler Cup 6 junge Freestyler ins Rennen:

Jungen U10: Tilo Neukirch – in diesem Jahr erstmals im Freestyleboot unterwegs.
Jungen U10: Ede Kölling mit 8 Jahren unser jüngster Freestyler
Jungen U10: Der 10-jährige Fjonn Blawid
Mädchen U10: Bea Kölling hier mit ihrer kleinen Schwester Pia
Jungen U12: Ole Kölling vor dem Playspot an der Obermühle in Limburg (im Hintergrund: Ede, Bea, Fjonn, vorne Pia)
Jungen U14: Malte Gersting

Starke Jugendarbeit – starke Ergebnisse

Dass der KCWD seit Jahren eine intensive Kinder‑ und Jugendarbeit betreibt, sieht man an den Ergebnissen. Schon die ganz Kleinen – unsere 1‑ bis 5‑jährigen Kanu‑Minis – gewöhnen sich im Lehrschwimmbecken spielerisch ans Wasser und ans Boot. Ab sechs Jahren geht’s dann ins bewegte Wasser, im Winter ins Schwimmbad, und später an die Walzen und Playspots.

Unser Trainer‑ und Betreuerteam ist gut aufgestellt und bringt viel Erfahrung aus Wildwasser, Freestyle und der Vereinsarbeit mit. Federführend in Freestyle und Kindertraining ist Justin Niermeier, der seit 2023 dem deutschen Nationalteam angehört und bereits an Europameisterschaften teilgenommen hat.

Justin NIermeier – absolviert gerade seine Trainer-Ausbildung

An seiner Seite arbeitet Nele Barwich, seit 2019 festes Mitglied im Nationalteam, mehrfache EM‑ und WM‑Starterin und aktuelle Deutsche Meisterin im Squirtboat.

Nele Barwich, Trainer C Kanu-Freestyle – Expertin auf und unter Wasser

Ergänzt wird das Team durch Marla Mertgen, Deutsche Meisterin im Wildwasser‑SUP, sowie die erfahrenen Übungsleiter Jürgen Sieg, Robert Fiedler, Fabian Gretenkort und Stefan Barwich, die seit vielen Jahren die Nachwuchsarbeit im Verein prägen. Beim Finale in Limburg unterstützte zudem Finn Krössig aus Bremen, World‑Cup‑Zweitplatzierter und ebenfalls Nationalteamfahrer, der den jungen Sportlern zusätzliche Impulse geben konnte.

Und das Ergebnis? Nele bringt es perfekt auf den Punkt: „Alle haben gezeigt, was sie sicher können – und einige sogar noch deutlich mehr!“

Vier Gesamtsiege – KCWD dominiert den Schüler‑Cup

Vorbereitung der U10 auf den Lauf
Bei Flutlicht am Playspot an der Obermühle
Ganz gechilled im Grünen

Die Ausgangslage nach Wiedenbrück und Neheim war schon stark – aber in Limburg haben unsere Kids richtig abgeliefert:

U10 Jungen – Dreifach‑Triumph

  1. Fjonn Blawid – Tagessieg & Gesamtsieg
  2. Ede Kölling
  3. Tilo Neukirch
Das “Treppchen des Mühlenrodeos” – Tagessieg geht an Fjonn, vor Ede und Tilo
Gleiche Reihenfolge im Deutschen Schüler Cup

U10 Mädchen

  • Bea Kölling – Tagessieg & Gesamtsieg
Tagessiegerin Bea beim Mühlenrodeo 2026
Und auch gleich schnell den deutschen Schüler Pokal 2026 abgeholt.

U12 Jungen

  • Ole Kölling – Tagessieg & Gesamtsieg Mit kraftvollen Cartwheels und einem fast perfekten Loop – ein Salto im Kajak – setzte er ein echtes Highlight.
Ole Kölling erringt nach Wiedenbrück und Neheim auch den Tagessieg beim Limburger Mühlenrodeo. Damit ging der deutsche Schüler Cup 2026 mit Maximalpunktzahl an ihn.
Die KCWD Youngsters

U14 Jungen

  • Malte Gersting – Tagessieg & Gesamtsieg Drei Rodeos, drei Siege, Maximalpunktzahl. Malte ließ die starke Konkurrenz aus Duisburg klar hinter sich.
Auch Malte Gersting entscheidet alle 3 Läufe für sich und holt den deutschen Schüer Cup U14 souverän nach Wiedenbrück.

Auch Trainerin Nele Barwich zeigte ihre Klasse:

  • 1. Platz Squirtboat Damen
Im Squirtboot gleiches Podium in Limburg wie bei der deutschen Meisterschaft in Bremen: Nele Barwich (KCWD) vor Ramona Woronow (KC Rheintreue Homberg) und Andrea Hacker (Kaufbeuren)
  • 2. Platz Kajak Damen hinter Nationalteamkollegin Lucia Hacker.
Damen Kajak: v.l. Nele Barwich (KCWD), Lucia Hacker (Kanu Schwaben Augsburg), Ariane Kahlau (Schweiz), Ramona Woronow (KC Rheintreue Homberg)

Teamgeist, Elternpower & Freestyle‑Familie

Was den KCWD ausmacht? Nicht nur sportliche Leistung, sondern echte Gemeinschaft. In Limburg waren Christina Kölling, Lukas und Kerstin Neukirch sowie Freddy Blawid als Eltern‑Support am Start – unverzichtbar für solche Events.

Das KCWD-Team in Limburg: v.l. Lukas und Kerstin Neukirch, Silas Forthoaus, Finn Krössig, Malte Gersting, Pia Kölling, Justin NIermeier, Ede Kölling, Tilo Neukrich, Fjonn Blawid, Ole Kölling , Nele Barwich, Christina Kölling
Team NRW

Die Freestyle‑Atmosphäre ist sowieso etwas Besonderes:

Das war das Mühlenrodeo 2026 – Auch 2027 sind wir bestimmt wieder beim KC Limburg am Start.

Gemeinsame Übernachtungen, Flutlichttraining, starke Verpflegung, Safety‑Boater, die sofort helfen, wenn jemand kentert. Ein Umfeld, in dem sich Kinder sicher fühlen, wachsen und über sich hinauswachsen. Der KC Limburg hat wieder einmal ein tolles Mühlenrodeo auf die Beine gestellt, wir kommen gerne wieder.

Ausblick: Lampionfahrt & Wildwasser‑Herbst

Nach der Wettkampfsaison kommt jetzt ein Highlight der gemütlichen Art:

3. Oktober – Lampionfahrt zum 70‑jährigen Vereinsjubiläum Ab 19 Uhr starten an der Antoniusbrücke bunt beleuchtete Boote mit kreativen Mottos – ein farbenfroher „Karnevalsumzug auf dem Wasser“.

In den Herbstferien geht’s dann wieder ins Wildwasser: Ferienfreizeit in Wildalpen an der steirischen Salza (WW3) – perfekte Bedingungen, um weitere Kids ins bewegte Wasser zu führen und die nächsten Schritte im Wildwasser zu gehen.

Text: Stefan Barwich

Fotos: Christina Kölling, Kerstin Neukirch, Freddy Blawid

Die Gesamtauswertung des deutschen Schüler Cups 2026:

Bericht in der Glocke 09/2026
Tilo Neukirch U10

Nele Barwich wird Deutsche Meisterin und qualifiziert sich für die WM 2027

Bremen. Bei der Deutschen Meisterschaft im Squirtboating am 29./30.08.2026, ausgerichtet vom TURA Bremen, setzte sich Nele Barwich vom Kanu Club Wiedenbrück‑Rheda e. V. gegen ihre Konkurrenz durch und holte den Deutschen Meistertitel. Die Veranstaltung war zugleich die offizielle deutsche Qualifikation für die Kanu Freestyle Weltmeisterschaft 2027 im spanischen Sort.

Deutsche Meisterinnen im Squirtboat: Ramona Woronow (KC Rheintreue Homberg), Nele Barwich (KC Wiedenbrück-Rheda), Andrea Hacker

Was ist Squirtboating?

Squirtboating ist eine besonders technische Disziplin des Kanu‑Freestyle.

Squirtboating

In einem 60‑Sekunden‑Wettkampflauf zeigen die Athleten eine Kür aus möglichst vielen und anspruchsvollen Tricks auf dem Flachwasser.

Squirtboating an der Burger Brücke in Bremen auf der Lesum

Der Lauf endet traditionell mit dem sogenannten Mystery Move, dem vollständigen Untertauchen von Kanute und Boot. Je tiefer und länger der Mystery Move, desto höher die Bewertung.

Deutsche Meisterschaft am Samstag

Damenwertung: Rekordlauf bringt Meistertitel und WM-Qualifikation für Barwich

In der Damenklasse überzeugte Nele Barwich mit einem technisch starken Lauf und einem gelungenen Mystery Move. Ihre 606 Punkte markieren nicht nur ihre persönliche Bestleistung, sondern auch den deutschen Rekord der höchsten jemals erzielten Wertung einer deutschen Squirtboaterin. Sie sicherte sich damit den ersten Platz und löste zugleich ihr Ticket für die WM 2027. Die Kanutin aus Rheda‑Wiedenbrück ist damit nun das siebte Jahr in Folge Teil des Deutschen Kanu‑Freestyle‑Nationalteams. Den zweiten Platz belegte Ramona Woronow vom KC Rheintreue Homberg, Rang drei ging an Andrea Hacker aus Kaufbeuren. Die Top drei der Damen qualifizierten sich für das Nationalteam.

v.l.: Ramona, Nele und Andrea

Herrenwertung: Zwei Podestplätze für Austragungsverein TURA Bremen

Auch die Herren boten ein hochklassiges Starterfeld. Mike Lochny (TURA Bremen) gewann den Meistertitel, gefolgt von Andreas Leitmann aus Osnabrück auf Platz zwei. Finn Krössig (TURA Bremen) sicherte sich Rang drei. Wie bei den Damen qualifizierten sich auch hier die Top drei für die WM in Sort und wurden ins Nationalteam aufgenommen.

v.l.: Andreas Leitmann (WSV Osnabrück), Mike Lochny (TURA Bremen), Finn Krössig (TURA Bremen)

Bubblefest und Mystery‑Move‑Meisterschaft am Sonntag

Nach der deutschen Meisterschaft und WM‑Qualifikation am Samstag folgte am Sonntag das Bubblefest, die deutsche Mystery‑Move‑Meisterschaft. Hierbei ging es ausschließlich um den Mystery Move – das vollständige Untertauchen des Kanuten mit dem Boot. Mit 13 Teilnehmern stellten die Veranstalter einen neuen Teilnehmerrekord auf.

Die Teilnehmer des Bubblefests auf der Lesum an der Burger Brücke
Score Sheet für fas Bubblefest 2026

Auch diese Meisterschaft konnte Nele Barwich vom Kanu-Club Wiedenbrück-Rheda e. V. für sich entscheiden und ist damit zusätzlich Deutsche Mystery‑Move‑Meisterin. Ihr Mystery Move überzeugte durch Tiefe, Dauer und technische Präzision und setzte sich klar gegen die Konkurrenz aus der Damenklasse durch.

Nele und Ramona
Finn, Mike und Tom
Die Squirtboater Community
Nach dem Event blieb noch etwas Zeit die maritime Stimmung an der Weser zu genießen.
Gruppenfoto mit Hund in Bremen-Vegesack
Gute Stimmung nach der Abendveranstaltung “beim Griechen”

Link zum Bericht vom Kanu-Verband Nordrhein-Westfalen e.V.:

KV NRW News – Aktuelles – Verband | NRW-Squirtboaterinnen holen Gold und Silber bei der Deutschen Meisterschaft in Bremen

Link zum Bericht auf der DKV-Homepage:

Nele Barwich und Mike Lochy erzielen neue deutsche Rekorde im Squirtboating

Link zum Bericht auf der Homepage von TURA Bremen Kanusport

Zwei Deutsche Meisterschaften auf einen Streich – Tura Kanusport

Stadtgespräch 10-2026
Stadtgespräch 10-2026
Bericht im Weserkurier

Link zum Bericht vom Kanu-Bezirk 10 Ostwestfalen-Lippe

Bericht im Westfalen-Blatt 18.09.2026

Text: Nele Barwich

Bilder: Jens Krössig, Tanja Pilgrim-Barwich, Stefan Barwich

Europa-Meisterschaft mit Justin, Mads und Nele

Einleitung für das EM‑Tagebuch

Die Europameisterschaften im Kanu‑Freestyle führten Justin Niermeier, Mads und Nele Barwich in diesem Juni nach Lieksa nach Finnland, genauer gesagt nach Nordkarelien an der russischen Grenze.

Vom 10. bis 13. Juni 2026 fanden die Paddle Europe Freestyle Championships erstmals in Finnland statt. Die Naturwelle am Neitikoski zeigte sich von ihrer besten, aber auch fordernden Seite: wuchtig, schnell, technisch anspruchsvoll – ein Spot, der Mut, Präzision und Nervenstärke verlangte. Eingerahmt war das Event von der wunderschönen Karelischen Seenlandschaft, deren endlose Wälder, glasklare Seen und stille Weite den Europameisterschaften eine besondere Atmosphäre verliehen.

Vier Wettkampftage lang forderte die Walze den Athletinnen und Athleten alles ab, sobei die Mitternachtssonne “24h Paddeln am Tag” ermöglichte und eine einzigartige Kulisse bot.

Mitternacht

Die finnischen Ausrichter sorgten mit perfekter Organisation und einer entspannten, freundlichen Atmosphäre dafür, dass sich die Teams voll auf ihre Läufe konzentrieren konnten. Im Camp direkt am Wasser und auf der Tribüne herrschte an allen Tagen beste Stimmung – ein Mix aus sportlicher Spannung, internationalem Austausch und nordischem Sommerfeeling, der diese EM zu einem besonderen Erlebnis machte.

Kurzzusammenfassung der EM‑Ergebnisse

Das deutsche Team kehrte mit vier Medaillen von den Europameisterschaften im Kanu‑Freestyle in Lieksa zurück: Gold für Lucia Hacker (C1W), Silber für Naya Daruwala (C1W) und Linn Schäfer (K1 Juniorinnen) sowie Bronze für Lukas Ramsayer (K1 Junioren).

Neles EM-Boot von 2021 (damals Platz 4) führte jetzt Linn Schäfer auf Treppchen

Die drei KCWD‑Starter zeigten solide Leistungen im starken internationalen Feld:

  • Mads Barwich gelang bei seinem ersten EM‑Start im Herrenteam ein überzeugender Auftritt mit Platz 17.
  • Nele Barwich bestätigte ihre internationale Konstanz und erreichte im Damen‑Kajak ebenfalls Platz 17.
  • Justin Niermeier kämpfte sich bei den Herren auf Platz 27.

Damit präsentierten sich die KCWD‑Athleten als fester Bestandteil eines jungen, leistungsstarken deutschen Teams.

Mit dem Propellerflugzeug ging es von Joensuu nach Helsinki und von dort nach Düsseldorf zurück.

Die Details folgen nun in einem EM-Tagebuch:

Samstag, den 13.06.2026

Finalläufe

Zum Abschluß der Europa-Meisterschaft standen die Finals in allen Klassen auf dem Programm. Bis dahin hatten es die Sportler/innen des KCWD leider nicht geschafft, sie gaben aber als Athletenbetreuer und Fans ihr bestes um ihre Teamkameraden/innen und ihre internationalen Freunde bestmöglich zu unterstützen.

Es begann mit den Damen im Canadier. Hier waren mit Sonja und Lucia Hacker sowie Naya Daruwala gleich 3 Sportlerinnen aus Deutschland im Finale.

Sonja Hacker
Lucia Hacker (KS Augsburg)
Deutscher Doppelsieg durch Lucia Hacker vor Naya Daruwala und Ottilie Burrill Smith (GB)

Es folgte die Herren im Canadier mit Sebastian Nelle oder kurz “Seppel” genannt,

Nele war als Athletenbetreuer für das linke Flussufer von Seppel ausgewählt worden.
Seppel in Aktion
Beratung mit Trainer Hewo
886,67 Punkte – Platz 4 – Eiropameister wurde der Franzose Tom Dolle.

Weiter ging es mit den männlichen Junioren im Kajak. Hier waren mit den Brüdern Felix und Lukas Ramsayer gleich zwei deutsche in Finale der EM gefahren. Lukas hatte sich dabei mit einem fulminanten Semifinale in die Favoritenrolle gebracht.

Lukas Ramsayer springt hoch über dem schäumenden Neitikoski.
Für Felix, den jüngeren der beiden Brüder ging es auf Platz 5.
Lukas Ramsayer landete auf Platz 3. Europameister wurde Math Cradock (GB) vor Arthur Genovese (F)
Canoe Dog Burton kommt eine besondere Ehre zu Teil. Er darf die Gold-Medaille von Math Cradock anprobieren. Muss sie dann aber doch wieder abgeben.

Im Anschluss gingen die Juniorinnen mit Marie Dimke (FF Freiburg) und Linn Schäfer (KC Monschau) an den Start.

Marie Dimke
Linn Schäfer
Nach dem der erste Lauf bei Linn nach einem “Flush” schnell und punktarm beendet war, steigerte sich die 17-jährige im 2. Lauf und setzte dann im 3. Lauf “noch einen drauf”.
Beratung mit Trainer Mads
Jeweils ein “fetter” Loop im 2. und 3. Lauf.
Platz 2 für Linn bei den Juniorinnen
Europameisterin der Juniorinnen wurde Maja Kawczynska (Polen) vor Linn Schäfer (Deutschland) und Mea Minchin (Irland).

Bei den Damen siegt die finnische Lokalmatadorin Taru Terni und bei den Herren verteidigte Tomasz Czaplicki seinen Titel von 2024.

Bewundernswerter finnischer Nationalstolz. Die sonst eher ruhigen Nordeuropäer feuerten ihre junge Dame Taru Terni frenetisch an, entfachten auf der Tribüne bei ihrem Sieg einen blau-weißen Jubelsturm und zogen bei der Siegerehrung gleich einmal die ganz große finnische Flagge am Fahnenmast hoch.

Freitag, den 10.06.2026

Wieder einmal strahlender Sonnenschein bei der Anreise auf die Tribüne
Lorenz Riegel ist im Canadier der Herren unterwegs, ebenso
Sebastian Nele.

Trotz toller Läufe bei Lorenz Riegel ging es nur für Sebastian Nelle ins Finale am Samstag.

Der deutsche Meister Roman Glasman landet auf Platz 10 der Gesamtwertung.

Die beiden Ramsayer-Brüder Felix und Lukas ziehen mit hervorragenden Läufen ins Finale ein.
Auch für Linn Schäfer vom KC Monschau geht es nun los.
Entry und Loop “sitzen”, d.h. Finale für Linn und die zweite deutsche Starterin Marie Dimke.

Donnerstag, den 11.06.2026

Vorläufe der Herren sowie Semifinals der Junioren und Damen Canadier

Am Donnerstag ging es für Mads Barwich und Justin Niermeier vom KCWD in die Vorläufe. Begleitet wurden sie von Robert Büchmann (WSC Dormagen), Patrick Stange (SKC Neheim-Hüsten) und Roman Glasman (KSC Villingen).

Auf geht’s Justin !
Justin Niermeier
Platz 27 für Justin
Mads Barwich
Platz 17 mit 1110 Punkten. Damit war Mads sehr zufrieden. Die anvisierrten 500 Punkte pro Lauf wurden bei weitem übertroffen.
Aus NRW lag nur Patrick Stange vom SKC Neheim-Hüsten vor ihm und der deutsche Meister Roman Glasman, der als 9. Platzierter in Semifinale der Herren einzog.

Bei den Canadiern sind gleich 3 deutsche Damen im Finale. Naya Daruwala (KCZ Köln) zieht zusammen mit den bayrischen Schwester Sonja und Luci Hacker ins Finale ein. Bei den männlichen Junioren zogen gleich 2 deutsche Jungs ins Finale ein. Es führt mit haushohem Vorsprung Lukas Ramsayer, dessen jüngerer Bruder Felix (beide Schongau) sensationell als 5. Platzierter ins Juniorenfinale paddelte.

Kanu-Freestyle ist nicht nur Sport sondern auch ein Gemeinschaftserlebnis.
Team-Dinner in der Grillhütte am offenen Feuer

Die Atmosphäre im Team und das Wetter sind hervorragend. Das deutsche Team schlägt sich hervorragend und sorgt außerdem für gute Stimmung auf der Tribüne und im Camp. Eine EM mitten in den finnischen Wäldern und nahezu ausschließlich in der Natur – Lagerfeuerromantik, Mücken und Bären inklusive.

Mittwoch, den 10.06.2026

Vorläufe der Damen und Junioren auf dem Neitikoski

Am Mittwoch startete die Europameisterschaft dann mit den Läufen der der Damen über Mittag und den Junioren Nachmittag.

Mit dem Motorboot ging es vom Campingplatz über den See zur Tribüne.
Die Zuschauertribüne war mit internationalem Publikum gut gefüllt und mit Spannung wurde auf die Läufe der Athletinnen gewartet.
Über den Livestream konnten die Zuschauer daheim uns und die Wettkämpfe verfolgen.
Neles Trainer- und Betreuerteam: Finn Krössig und Helmut Wolff “Hewo”.
Gespannt wartet Nele vor dem Judges-Potest auf den “Daumen hoch” von Hauptschiedsrichter Charlie Brackpool.
Dann geht es mit dem Entry-Move in die Walze.
Die Walze ist gewaltig und verzeiht keine Fehler.
Beratung und aufmunternde Worte von Finn und Hewo.
110 Punkte aufaddiert aus den 2 besten der 3 Läufe.

Für den Einzug ins Halbfinale hat es leider bei Nele nicht gereicht, aber Platz 17 bei der Europa-Meisterschaft auf dieser herausfordernden Playspot sind ein durchaus beachtliches Ergebnis.

Leo Andrzejewski von der SG Welper, beim KCWD auch nicht unbekannt, fuhr mit 223,33 Punkten auf den 24. Platz

Aus dem deutschen Team zogen Naya Daruwala (KC Zugvogel Köln) als 7. Platzierte und die Brüder Felix und Lukas Ramsayer (KC Schongau) als 9. und 1. Platzierter in das Halbfinale der männlichen Junioren ein. Dabei erzielte Lukas mit 1010 Punkte in seinem dritten Lauf die Tagesbestleistung.

Gute Stimmung im deutschen Team beim Warten auf das Shuttle-Boot.

Dienstag, den 09.06.2026:

Letztes Nationentraining und Eröffnungsfeier in Lieksa

Nele
Mads
Justin
Zeit für einen Ausflug
Team Germany
Playboaters
Auf geht’s zur Eröffnungsfeier in Lieksa: “Just wanna have fun”
Canoe Dog Burton
Linn hatte die Ehre das deutsche Team mit der mit der schwarz-rot-goldenen Flagge anzuführen.

Am Donnerstag sind unsere Kanu-Freestyler mit dem Flugzeug in Nord-Karelien, ca. 600km nordöstlich von Helsinki an der finnisch-russischen Grenze eingetroffen. Justin Niermeier, Nele und Mads Barwich sind für das deutsche Kanu-Freestyle Team am Start

Nele Barwich (Damen Kajak) sowie Justin Niermeier und Mads Barwich (beide Herren Kajak) vom Kanu-Club Wiedenbrück-Rheda e.V. sind für das deutsche Nationalteam am Start.

und bereiten sich auf dem Lieksanjoki am Neitikoski auf die Europa-Meisterschaft im Kanu-Freestyle vor.

Team Germany bei den Kanu-Freestyle Europa-Meisterschaften im Kanu-Freestyle
Das deutsche Team mit Ressortleiterin Andrea Hacker und Bundestrainer “Hewo” Helmut Wolff.
Die deutschen Damen im Kajak: Luci und Sonja Hacker, Nele Barwich und Naya Daruwala
Das deutsche Herren Team: Mads Barwich, Justin Niermeier, Patrick Stange und Robert Büchmann. Auf dem Bild fehlt Roman Glasman.
Nordrhein-Westfalen ist mit 8 EM-Teilnehmern am Start: Justin Niermeier (KC Wiedenbrück-Rheda), Nele Barwich (KCWD), Linn Schäfer (KC Monschau), Robert Büchmann (WSC Dormagen), Naya Daruwala (KC Zugvogel Köln), Patrick Stange (SKC Neheim-Hüsten), Leo Andrzejewski (SG Welper)
“Bilderbuch-Finnland”: Seen, Wälder, eine Sauna und ein Koski

30km vom nächsten Ort liegt der der “Playspot” Neitikoski mitten in den Wäldern Nordkareliens.

Der Neitikoski ist eine Stromschnelle zwischen zwei Seen mit einer beeindruckenden Welle, die in eine schäumende Walze übergeht.

Am Montag, den 08.05.2026 hat das offizielle Nationen-Training begonnen.

Gute Stimmung bei Mads, Justin und Nele.
Mads, Nele und Justin bereiten sich für den “Entry Move” beim Nationentraining vor.
Mads lässt das Kajak fliegen.
Stylish – Justin zeigt die Unterseite seines Bootes mit dem Bild von Hund Ronja
Tief Luft holen – Nele stürzt sich vom Schaumberg in die abfallende Wasser
Nele kämpft mit den “finnischen Naturgewalten” – Geschwindigkeit und Wasserdruck sind die Challenge.
Justin setzt zum Loop an.
Auch bei Mads geht es “kopfüber” durch die Walze.
Kajak-Drehung in der Luft inklusive.
Justin in Aktion
Volle Konzentration beim Training – Nele
Canoe Dog Burton findet es wie immer entspannend.
Aber als Mental Coach will er natürlich auch auf’s Foto.
Kurze Pause vom Training: Linn, Mads und Finn
Dienstag um 7.40 Uhr geht es mit dem Team-Training weiter.

Bilder: Hannu Klemetti, Sylvia Daruwala, Tanja Pilgrim-Barwich, Stefan Barwich

Text: Stefan Barwich

Links zum Kanu-Verband NRW e.V. und zum Deutschen Kanu-Verband e.V.

KV NRW News – Aktuelles – Verband | Paddle Europe Freestyle Championships 2026

https://www.kanu.de/Noch-2-Tage-bis-zur-Kanu-Freestyle-Europameisterschaft-94625.html

https://www.kanu.de/Tag-1-Freestyle-EM-Lukas-Ramsayer-startet-mit-einem-Vorlaufssieg-94640.html

https://www.kanu.de/Freestyle-EM-Tag-3-Weitere-Finalqualifikationen-fuer-Dimke-Schaefer-und-Nelle-94659.html

https://www.kanu.de/Freestyle-EM-Tag-4-Lucia-Hacker-ist-Europameisterin-94664.html

Bericht in der Glocke am 01.07.2026
Bericht im Kanu Sport 07/2026
Bericht im Kanu-Sport 09/2026
Stadtgespräch 10-2026
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