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Wir Trainieren Wieder – Regeln für den Trainingsbetrieb

Wir haben ein Konzept erarbeitet, das es uns erlaubt unter Beachtung der einschlägigen Vorschriften zur Reduzierung des Infektionsrisikos den Trainingsbetrieb wieder aufzunehmen. Wir haben dazu alle, die sich für das Training angemeldet haben, in Gruppen zu Max. 5 Personen eingeteilt. Eure Gruppenleiter werden sich in den nächsten Tagen bei Euch melden und euch mitteilen, wann und wie es losgeht. Diese Regelungen erfordern von allen Beteiligten viel Disziplin und Engagement.

Regeln für den Trainingsbetrieb im Kanu-Club Wiedenbrück-Rheda e.V. während der Corona Pandemie“

  1. Sportlern und Betreuern mit jeglichen Krankheitssymptomen oder die sich in angordneter häuslicher Quarantäne befinden, ist die Teilnahme am Training untersagt.
  2. Angehörige von Risikogruppen sollten einzeln trainieren und nicht am Training teilnehmen.
  3. Es ist jederzeit mindestens 1,5 Meter Abstand zu halten.
  4. Umkleiden und Duschen erfolgt zu Hause.
  5. Die Trainingsgruppe besteht aus maximal 5 Personen inklusive Fahrtenleiter. Diese Gruppe trainiert solange die Beschränkungen gelten in fester Zusammensetzung zusammen. Wechselnde Besetzungen innerhalb der Trainingsgruppen sind nicht erlaubt. Dazu wird ein Wochentrainingsplan erstellt.
  6. Die Teilnehmer melden sich bitte vor dem Training bei ihrem Fahrtenleiter an und ab. Dazu sollte ggf. eine Whatsapp-Gruppe für jede Trainingsgruppe gebildet werden.
  7. Im Falle einer Corona-Infektion ist die gesamte Trainingsgruppe sowie Rainer Peitz oder Stefan Barwich zu informieren.
  8. Jeder Sportler benutzt ausschließlich seine eigene Ausrüstung. Wer Vereinsmaterial benötigt, bekommt dies für diese Zeit fest zugeteilt (Boot, Helm, Schwimmweste, Paddel). Es darf nicht gewechselt werden.
  9. Jeder lagert bitte sein Paddel in seinem Boot, nicht im Paddelregal. Wer Vereinsausrüstung nutzt, lagert diese in seinem zugeteilten Boot. Jedes Vereinsboot wird gekennzeichnet.
  10. Es muß eine Teilnehmerliste mit Name und Telefon-Nr. geführt werden. Diese liegt auf einem Stehtisch im Vorraum beim 10er-Canadier.
  11. Dort steht auch Desinfektionsmittel für die Hände bereit.
  12. Ablauf des Trainings:
    1. Pünktliches Eintreffen auf dem Schulhof, fertig umgezogen.
    2. Der Fahrtenleiter öffnet die Bootshaustüren.
    3. Er trägt alle Anwesenden in die Teilnehmerliste ein.
    4. Jeder holt einzeln sein Boot aus dem Keller, notfalls mit Hilfe durch den Fahrtenleiter. Vorher Hände desinfizieren.
    5. Zügiges Starten am Steg. Auch auf dem Wasser immer mindestens 1,5 Meter Abstand außer bei Kenterungen. Hier ist Nothilfe erlaubt.
    6. Wasserschlachten, mutwilliges Kentern und Schwimmen ist untersagt.
    7. Beim Wiederanlegen am Steg auf Abstände achten.
    8. Jeder legt sein Boot wieder einzeln im Keller ab.
    9. Pünktliches Ende des Trainings.
    10. Eltern oder sonstige Begleitpersonen halten großen Abstand von der Gruppe, kein Betreten des Bootskellers.

Grundsätzlich gelten auch im Trainingsbetrieb

  • die allgemeinen Gesetze und Verordnungen,
  • die vom Deutschen Kanu-Verband aufgestellten Übergangsregeln,
  • die 10 Leitplanken des DOSB.

Darüber hinaus ist insbesondere an den gesunden Menschenverstand zu appellieren. Wenn man bei einer Maßnahme ein ungutes Gefühl hat, sich über die möglichen Risiken nicht im Klaren ist, sollte darauf verzichtet werden und alternativ eine risikofreie Aktivität gesucht werden.

Rheda-Wiedenbrück, den 12.05.2020 Rainer Peitz und Stefan Barwich

Sportbetrieb im KCWD während Corona – 12.05.2020

Liebe Kanuten/innen,

die Corona-Pandemie führt bei uns allen zu großen Einschränkungen und Veränderungen in unserem Leben. Dies betrifft auch die von uns allen so heißgeliebte Ausübung des Kanusports und insbesondere unser gemeinsames Vereinsleben mit seinen intensiven sozialen Kontakten. Denn das ist es ja eigentlich, was den Kanusport im KCWD ausmacht: Der Klönabend am Donnerstag, Paddeln auf der Ems und die gemeinsamen Fahrten im In- und Ausland. Leider ist dies derzeit und auch in naher Zukunft im gewohnten Umfang nicht möglich.

Trotz der viel diskutierten Lockerungen und der hoffentlich anhaltenden positiven Entwickung der Infektionszahlen müssen auch wir Kanuten/innen uns an die gültigen Verordnung der CoronaSchVO halten, um uns und unsere Mitmenschen vor Infektion mit dem Corona Virus zu schützen. Wir weisen daher auf folgendes hin:

  • Zusammenkünfte und Ansammlungen in Vereinen, Sportvereinen, sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen sind weiterhin untersagt (CoronaSchVO §12).
  • Die allgemein gültigen Gesetze und Verordnungen sowie die bekannten Abstands- und Hygieneregeln sind strikt einzuhalten.

Diese einschränkenden Maßnahmen zeigen Wirkung und aus diesem Grund sind ab dem 11.05.2020 einige Lockerungen bzw. Ausnahmen für den Sportbetrieb beschlossen worden, die es uns erlauben ausschließlich den Trainingsbetrieb in kleinen Gruppen unter sehr eingeschränkten und definierten Bedingungen wieder aufzunehmen.

Dazu haben wir in Anlehnung an

„Die zehn Leitplanken des Deutschen Olympischen Sportbundes“

sowie den

„Übergangsregeln zur Wiederaufnahme des öffentlichen Sportbetriebs in den Vereinen im Kanusport“ vom deutschen Kanu-Verband

einige Regeln aufgestellt, wie ein Trainingsbetrieb mit festen Gruppen aus maximal 5 Teilnehmern inklusive Fahrtenleiter durchgeführt werden kann. Zum Ablauf schaut Euch bitte die

Regeln für den Trainingsbetrieb im Kanu-Club Wiedenbrück-Rheda e.V. während der Corona Pandemie“

an und befolgt diese strikt. Wir werden uns bemühen möglichst allen interessierten Paddlern die Möglichkeit zu geben, in einer Kleingruppe zu paddeln.

Alternativ besteht für jeden einzeln bzw. für Familien / Personen aus einem Haushalt natürlich die Möglichkeit für sich privat, unabhängig vom Verein zu paddeln. Dazu kann das eigene Boot und in Absprache auch das zugewiesene Vereinsboot / -ausrüstung aus dem Bootskeller entnommen und wieder eingelagert werden. Die gültigen Verordnungen und Gesetze sind natürlich zu beachten und im Bootskeller gelten die „Regeln für den Trainingsbetrieb …“. Derartige Besuche im Bootshaus und Fahrten sind zwingend ins Fahrtenbuch und in die Kontaktliste im Bootskeller einzutragen. Sie sind so einzurichten, daß sie nicht mit den Trainingsgruppen kollidieren. Diese haben Vorrang.

Der sonstige Vereins- und Sportbetrieb ist jedoch weiterhin bis auf weiteres ausgesetzt. Das Bootshaus mit Umkleidekabinen, Toiletten, Aufenthalts- und Jugendraum darf weiterhin nicht genutzt und betreten werden. Gruppenausstattung wie Jurte, Event-Shelter etc. dürfen nicht verwendet werden. Der Vereinsabend und alle im Programm 2020 aufgeführten Veranstaltungen fallen bis auf weiteres aus, insbesondere findet die Pfingstfahrt nach Hannoversch-Münden und die Wildwasserfahrt nach Garmisch-Partenkirchen als Vereinsveranstaltung nicht statt. Wer privat dorthin fahren möchte, meldet sich bitte umgehend bei den Fahrtenleitern Manfred Jung und Stefan Barwich, damit diese Kontakt mit den Campingplatzwarten aufnehmen können.

Um uns und unsere Mitmenschen zu schützen, gilt es die Risiken in allen Bereichen zu minimieren. Das ist insbesondere ein Appell an den gesunden Menschenverstand. Wenn man bei einer Maßnahme ein ungutes Gefühl hat, sich über die möglichen Risiken nicht im Klaren ist, sollte darauf verzichtet werden und alternativ eine risikofreie Aktivität gesucht werden.

Wir hoffen, daß mit diesen Maßnahmen ein erster Schritt auf dem noch langen Weg zurück in das normale Vereinsleben getan ist, den wir alle gemeinsam gehen wollen. Wir halten Euch auf dem laufenden und melden uns sobald es Neuigkeiten gibt.

Bleibt gesund und haltet unserem Sport und dem KCWD die Treue.


Mit sportlichen Grüßen

Rainer Peitz und Stefan Barwich

Rheda-Wiedenbrück, den 12.05.2020

Hochwasser auf der Alme

Nach zwei sehr trockenen Sommern waren die Pegel der Kleinflüsse in der näheren Umgebung lange auf unterstem Level. An eine Befahrung war kaum zu denken und im Bootshaus des KCWD sehnten sich die Kanuten nach ordentlich Regen, um mal wieder das Paddel auf Alme & Co im Paderborner oder Sauerland schwingen zu können. Nach tagelangem kräftigen Regen war es dann endlich soweit. Die Pegelstände der Flüsse in der näheren Umgebung waren kräftig angestiegen und so machten sich am Sonntag 5 Wiedenbrücker Kanuten auf, um seit langer Zeit erstmals wieder die Alme von Wewer bis nach Schloss Neuhaus zu paddeln. Bei Temperaturen um 13°C und einem Pegelstand von ca. 145cm am Pegel Neuhaus zeigte sich die Alme gut gefüllt von ihrer besten Seite. Also quasi “Kaiserwetter” für den ostwestfälischen Kleinflußpiloten.

Jürgen freut sich über den guten Wasserstand.

Zunächst wurde sich in den Kehrwässern unter der Autobahnbrücke warm gepaddelt, dann ging es auf das erste Wehr in Wewer zu. Dort hatte sich viel Holz angesammelt, so daß die Fahrtroute deutlich weiter links als üblich gewählt werden musste. Vor der folgenden Eisenbahnbrücke hatte der Sturm einen großen Baum gefällt, der quer über den ganzen Fluss die Zufahrt zur Monsterwave versperrte. Die Experten mogelten sich durch, während die etwas weniger geübten sicherheitshalber umtrugen. Dann galt es für alle mit Schwung die Monsterwave zu bezwingen, was problemlos gelang.

Mads surft durch die die 2. Welle und …
nimmt Fahrt auf ins Unterwasser.
Christoph kämpft sich über das Kehrwasser wieder hoch …
bis in die Monsterwave.
Er wird mit einem gelungenen Surf in der Walze belohnt.

Das “Wildwasser vor der Haustür” zeigt sich von seiner besten Seite. Weiter geht es mit der bissigen Walze hinter der Eisenbahnbrücke.

Surfen in der Welle macht Spaß, aber die Walze fordert Madses volle Kraft.
Er kämpft verbissen mit der Walze, die sein Kajak nur ungern loslassen möchte. Jürgen beobachtet den Kampf aus sicherer Entfernung aus dem Kehrwasser.
Noch einmal “kräftig am Stock ziehen”, dann ist es geschafft.
Kehrwasser fahren vom Feinsten, Jürgen zeigt wie es geht.
Mit voller Kraft “mitten in die Strömung rein”.
Kurze Verschnaufpause für Rüdiger und Christoph

Der vor einigen Jahren durch Baumfällungen renaturierte Bereich hinter der Benteler Arena zwischen Elsen und Schloss Neuhaus konnte mit etwas Vorsicht und geschickter Routenführung ohne Aussteigen bewältigt werden. Vorsichtiges Kehrwasser fahren und Schritt für Schritt abwärts arbeiten war angesagt.

Schon nach etwas mehr als 1 1/2 Stunden wurde die Aussatzstelle in Schloss Neuhaus erreicht.

Zufriedene Gesichter nach einer gelungenen Fahrt bei Top Wasserstand und milden Außentemperaturen.
Nicht nur die Bauern haben sich über die kräftigen Regenfälle der letzten Tagen gefreut, sondern auch die Kanuten vom KCWD.

Fotos und Text: Stefan Barwich

1. Wiedenbrücker Indoor Rodeo – Verschoben wegen Corona-Virus

Liebe Freestyler, liebe Kanuten/innen,

wir haben uns riesig über die mehr als 30 Anmeldungen aus ganz NRW, Hessen und Baden-Württemberg zu unserem 1. Wiedenbrücker Indoor-Rodeo gefreut. Alles war super vorbereitet und viele Helfer haben Mühe, Kreativität und großes Engagement in diese Veranstaltung gesteckt. Noch bis zum 12.03.2020 mittags waren wir optimistisch, die Veranstaltung mit ein paar Vorsichtsmaßnahmen durchführen zu können.   Die äußerst dynamische Entwicklung und schnelle Verbreitung des Corona-Virus zwingen uns aber nach reiflicher Überlegung und Abwägung des Risikos dazu, daß wir die Veranstaltung zum derzeitigen Zeitpunkt nicht durchführen möchten. Die Infektionszahlen in Deutschland, aber auch im Kreis Gütersloh sind in den letzten Tagen stark angestiegen. Bei ca. 30 Teilnehmern und zusätzlich ca. 20 Betreuer aus verschiedensten Regionen auf engstem Raum am Lehrschwimmbecken und anschließend im Bootshaus besteht doch ein deutlich erhöhtes Infektionsrisiko. Darüber hinaus ist die Infektionskette bei einem “positiven Test” im Umfeld eines Teilnehmers nach der Veranstaltung dann kaum noch über die verschiedenen Wohnorte und sozialen Umfelder der Teilnehmer nachvollziehbar. Alle organisatorischen Vorsichtsmaßnahmen, die wir treffen könnten, führen nicht wirklich zu einer Entschärfung der Situation. Es hilft im Moment leider nur die Minimierung aller sozialer Kontakte. Aber eben gerade diese sozialen Kontakte der Freestyler wollten mit unserer Veranstaltungwir unter dem Motto “großer Spaß in kleinen Booten” fördern. Dies müssen wir nun zunächst einmal verschieben.   Wir schließen uns den Entscheidungen in anderen Sportverbänden (z.B. Handball) und den Aufforderungen von Experten, Verwaltung und Politikern an und verzichten auf die Ausrichtung des 1. Wiedenbrücker Indoor Rodeos zu diesem Zeitpunkt.   Auch wenn Kanusport für uns alle wichtig ist und wir uns alle auf den Saisonauftakt gefreut haben, ist uns doch Eure Gesundheit wichtiger und wir hoffen, daß sich die Situation zum Ende des Jahres entspannt und wir euch nach den Herbstferien in Wiedenbrück begrüßen können. Derzeit planen wir die Veranstaltung am 7. November 2020 nachzuholen. Bitte gebt uns ein Feedback, ob dieser Termin für euch machbar wäre, damit wir das Schwimmbad reservieren können. Wie die Corona-Situation dann ist, kann leider niemand sagen, wir sind aber mal optimistisch.   Ausdrücklich möchten wir uns bei allen Helfern bedanken, die die Veranstaltung vorbereitet, begleitet und unterstützt haben. Eure Mühen sind nicht umsonst.

Pokale, Urkunden, Auswerteliste, vorbereitete Aktionen sind nicht verloren, sie müssen nur warten.

Bleibt gesund und wir sehen uns hoffentlich bald schon bei einem der nächsten Events.

Euer Organisationsteam vom KCWD

Rainer Peitz, Jürgen Sieg, David Nauermann, Luisa Heinen und Stefan Barwich  

Saisonauftakt in NRW und 1. Lauf im NRW Cup

Am 14.03.2020 starten die Kanufreestyler in NRW in die neue Saison. Der Kanu-Club Wiedenbrück-Rheda e.V. lädt zum 1. Wiedenbrücker Indoor Rodeo in das Schwimmbecken an der Pius-Bonifatius-Schule in Wiedenbrück ein. Bisher sind 30 Kanuten aus 9 Vereinen aus ganz Nordrhein-Westfalen und Hessen gemeldet, um den 1. Lauf zum NRW-Cup im Kanufreestyle auszutragen. Dabei zeigen die Wassersportler in ihren knapp 2 Meter kurzen Booten spektakuläre Tricks wie Saltos (Loops) und Radschläge (Cartwheels) im Boot. In 1-minütigen Läufen gilt es soviele “Moves” wie möglich regelgerecht auszuführen, um dann von den Kampfrichtern mit einer möglichst hohen Punktzahl belohnt zu werden. Einige Sportler, die Deutschland bei der letzten WM in Spanien vertreten haben, sind ebenso am Start wie die jüngsten Kanu Kids vom KCWD, die vor heimischen Publikum zeigen möchten wie sie das Kanufahren in 3-Dimensionen beherrschen. Aber nicht der Konkurrenzkampf steht im Vordergrund der Veranstaltung vielmehr ist das Motto “Grosser Spass in kleinen Booten”. Die Veranstaltung startet nach dem Ridersmeeting um 12.00 Uhr mit einem Warm Up im Team, bei dem im Team mit und ohne Boot gemeinsam Aufgaben gelöst werden müssen. Es folgen die Vorläufe für den NRW Cup und anschließend der “Big Air Loop Contest”, wobei der höchste und sauberste Loop des Tages gesucht wird. Schließlich findet das Finale statt. Zuschauer sind herzlich eingeladen, die spektakulären Moves durch die große Fensterfront des Schwimmbeckens zu verfolgen. Gegen voraussichtlich ca. 19.00 Uhr werden Sieger und Platzierte im Bootshaus des Kanu-Clubs am Burgweg geehrt. Ausklingen wird die Veranstaltung mit einer Abschlußparty. Nach dem Wiedenbrücker Event wird der NRW-Cup mit den Veranstaltungen am 06.06.20 in der Neheimer Ruhrwelle und am 12.09.2020 auf der Wildwasserstrecke in Hohenlimburg fortgesetzt. Die jeweils erfolgreichsten Sportler dieser 3 Veranstaltung werden dann abschließend mit dem NRW-Cup belohnt.  

Mit Robert Büchmann und Nele Barwich sind sogar aktive Kanuten aus der deutschen Kanufreestyle-Nationalmannschaft am Start.
Aber auch die jüngsten Wiedenbrücker Kanu-Kids sind am Start.
Ben Gehlhaar – deutscher Schüler Cup Sieger U10 2019
Mads Barwich – 2. im deutschen Schüler Cup U12 2019 und Sieger bei den offenen Baden-württembergischen Meisterschaften 2019 und 2020.

Weitere Details und Ausschreibung siehe unter Indoor Rodeo auf der Homepage www.kcwd.de